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Kurzporträt

Die Öffnung der Grenze zwischen Ost- und Westdeutschland sowie die Wiedervereinigung stellten die gemeinsame Entwicklung des Helburger Unterlands und des Coburger Lands vor neue Herausforderungen. Die vier Thüringer Gemeinden Bad Colberg-Heldburg, Straufhain, Ummerstadt und Westhausen sowie die bayerischen Städte Bad Rodach und Seßlach beschlossen, in enger Zusammenarbeit mit den Gemeinden Weitramsdorf, Itzgrund und Ahorn, die Region gemeinsam zu entwickeln. Begleitet und unterstützt wurde dieser Prozess vom Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken sowie von der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim. Am 17.12.2001 wurde der Verein „Initiative Rodachtal“ gegründet. Er bündelt alle Aktivitäten zum Erhalt und zur nachhaltigen Entwicklung des Rodachtals.

Meilensteine

Ausgangspunkt für die interkommunale Zusammenarbeit war ein Modellvorhaben des Bayerischen Staatsministeriums für Landesentwicklung und Umweltfragen sowie des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten im Jahre 2000. Ziel war es, neue Formen der Zusammenarbeit zu erproben, um die einstige Trennung der Regionen nach dem Fall der Mauer 1989 zu überwinden.

Weitere Meilensteine waren:
  • Seminar an der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim (2000)
  • Gründung von übergemeindlichen Arbeitskreisen (2001)
  • Gründung der Initiative Rodachtal e.V. (2001) mit Unterstützung des Freistaates Thüringen
  • Weiteres Seminar an der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim (2002)
  • Erarbeitung von Handlungsfeldern für ein regionales Entwicklungskonzept (REK) und laufende Fortschreibung unter dem Motto Gesundheit an Körper, Geist und Seele
  • Etablierung des Regionalmanagements
  • Vergabe eines Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes ILEK (2002) durch das Amt für Ländliche Entwicklung Oberfranken ( ALE Oberfranken)
  • Anordnung von Verfahren der Ländlichen Entwicklung (Dorferneuerung und Flurneuordnung) durch das ALE Oberfranken
  • Fortschreibung des REK (2007) und Fortschreibung unter dem Motto „Gesundheit an Körper, Geist und Seele – grenzenlos“
  • Prozessbegleitung durch Workshops an der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim (2005, 2012, 2015)
  • Hervorragende Zusammenarbeit mit Partnern (Städtbauförderung, LEADER-Aktionsgruppen) auf bayerischer und thüringer Seite
  • Eröffnung des Deutschen Burgenmuseums in Bad Colberg-Heldburg (2016)
  • Flächenmanagement im Rodachtal ( Analyse, Maßnahmenentwicklung, Kommunikation) ab 2012
  • Neuausrichtung des Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes (2014)
  • Öffentliche Anerkennung:
    • Bürgerpreis der deutschen Einheit ( 2003) durch die Bundeszentrale für politische Bildung
    • Erfolgreiche Bewerbungen beim Bundesforschungsprojekt REFINA (Reduzierung der Beanspruchung von Flächen durch ein nachhaltiges Flächenmanagement), beim Modellvorhaben der Raumordnung “Regionale Daseinsvorsorge“ oder beim Bundesmodellprojekt „Baukultur in der Praxis“
    • Die Integrierte Ländliche Entwicklung Rodachtal erhält den Bayerischen Staatspreis "Ländliche Entwicklung in Bayern" (2016)

Resümee

Die Initiative Rodachtal zeichnet sich durch eine besondere Qualität der interkommunalen Zusammenarbeit aus. Vor allem die Kontinuität und laufende Fortschreibung der Entwicklungsziele, die geprägt sind vom Elan und der Kreativität aller Beteiligten, ist bezeichnend. Die Basis des Erfolgs sind funktionierende und ineinander greifende Arbeits- und Kommunikationsstrukturen, die von den politischen Entscheidungsträgern maßgeblich unterstützt und vorangetrieben werden. Im Fokus steht die ebenso intensive wie erfolgreiche überregionale Projektarbeit. Durch zahlreiche länderübergreifende Aktionen im wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Bereich ist es gelungen, die Bäderkultur des Landstrichs wiederzubeleben und eine regionale Identität aufzubauen.

Die Steuerung des demographischen Wandels in allen relevanten Handlungsfeldern erfolgt aktiv, interkommunal und ganzheitlich. Die frühere Teilung der Region, deren wirtschaftliche Schwächen sowie die Mentalitätsunterschiede in der Bevölkerung werden nach und nach überwunden. Somit ist die Initiative ein Brückenschlag mit Modellcharakter zwischen Ost und West. Vor allem in Bezug auf Wirtschaftskraft, Arbeitskräfteangebot, Fördergefälle und die Mentalität der Menschen trägt sie wesentlich zu einer positiven Zukunftsentwicklung der Region bei.

Ansprechpartner

Initiative Rodachtal e.V.
Geschäftsstelle
Markstraße 33
98663 Ummerstadt

Tel.: 036871 / 303-17
Fax: 036871 / 303-18
www.initiative-rodachtal.de
post@initiative-rodachtal.de

Regionalmanager
Frank Neumann
Ingenieurbüro für Planung und Umwelt Erfurt
Breite Gasse 4-5
99084 Erfurt

ipu@initiative-rodachtal.de

Kernthema: Innenentwicklung

Wie viele andere Regionen in Bayern und Deutschland kämpft auch das Rodachtal mit Leerständen in den Ortschaften und Bevölkerungsrückgang im ländlichen Raum.

Visionen & Ziele von Bürgern
  • Vermeidung von Leerständen in den Ortschaften
  • Vermeidung von Flächenverbrauch durch Infrastrukturmaßnahmen im Außenbereich
  • Nutzung wertvoller bestehender Baussubstanz
  • Integration und Nutzung denkmalgeschützter Gebäude
  • Erhaltung kurzer Wege für die Bevölkerung, insbesondere für ältere Menschen
  • Attraktivität der Ortschaften steigern
  • Anpassung des Siedlungsraumes an die demographische Entwicklung

Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Start des Projekts „Flächenmanagement im Rodachtal“ (2010)
  • Analyse der Innenentwicklungspotenziale der Pilotgemeinde Itzgrund und Ahorn (2011)
  • Verschiedene Aktionen zum Thema Innenentwicklung, z.B. „30ha Aktionstag“
  • Immobilienbörse des Arbeitskreises für historische ortsbildprägende Gebäude
  • Jährliches Lehmbauseminar des Arbeitskreises „Historische Bausubstanz“
  • Modellregion im Forschungsprogramm „Experimenteller Wohnungs- und Städtebau“ des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) für das Forschungsfeld „Baukultur in der Praxis“
  • Einrichtung eines Kompetenzzentrum Bauen im Rodachtal“ in Ummerstadt
  • Rahmenkonzepte für nachhaltige und flächensparende Siedlungsentwicklung
  • Einrichtung einer Gebäude - und Immobilienbörse und Ausbildung von Baulotzen

Erfolge

In den Modellortschaften sind erste Potenzialanalysen durchgeführt worden, die als Impulsgeber für die Region gelten. Auch im Bereich „Bauen im Bestand“ und „Historische Bausubstanz“ sind viele Projekte in Gang gekommen, die rege Beteiligung erfahren.

Kernthema: Wirtschaft / Tourismus

Eine wichtige Säule im Regionalentwicklungskonzept der Initiative Rodachtal ist die Erschließung touristischer Potentiale und die Verbesserung der Außenwirkung.

Visionen & Ziele von Bürgern
  • Entwicklung als Wellnessregion mit dem Grundsatz „Gesundheit an Köper, Geist und Seele – grenzenlos“
  • Erschließung der kulturellen und landschaftlichen Potentiale
  • Gemeinsame Vernetzung der Akteure und Vermarktung der Region
  • Kooperation von Gemeinden in Bayern und Thüringen
  • Erhaltung und Weiterentwicklung der Infrastruktur
  • Nutzung von regionalen Wertschöpfungsketten
Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Festlegung der Zielgruppen (Familien mit Kindern, Senioren, aktive Ältere, Bewohner der Region)
  • Umsetzung des Grenzwanderweges „Grünes Band“ (2002-2008)
  • Ausbildung von Kultur- und Wanderführern (2008)
  • Erweiterung des Wanderwegenetzes (seit 2008)
  • Entwicklung eines Radwegekonzepts (seit 2008)
  • Etablierung von „Caravan & Bike Rodachtal“
  • Zusammenschluss mit der Genussregion Oberfranken
  • Unterstützung des Zweiländermuseums in Streufdorf (2009)
  • Tourismustag Rodachtal (seit 2010)
  • Anstoß des Projekts „FahrRADies Rodachtal und Coburger Land“ (2011)
  • Eröffnung des Wallfahrerweges Vierzehnheiligen (2011)
  • Einweihung des Werra-Obermain-Radweges (2012)
  • Gemeinsames Tourismusmarketing (www.rodachtal.info) und kostengünstige Beratung
  • Erhalt undEntwicklung der Brauhauskultur; Zweiländer-Sud als identitätsstiftendes Bier
  • Start der Aktion „Fahrrad und Fitness“ als Kooperationsprojekt des Regionalmanagements der Stadt und Landkreis Coburg GmbH sowie der Initiative Rodachtal e.V. (2012)
  • Entwicklung eines Angebots- und Servicenetzwerks für Radtouristen
  • Eröffnung des Deutschen Burgenmuseums in Bad Colberg-Heldburg (2016)
Erfolg

Bislang sind zahlreiche Wander- und Radwege umgesetzt worden. Um das touristische Potential zu entwickeln, kooperiert die Initiative Rodachtal mit dem Regionalmanagement Coburger Land.

Kernthema: Landwirtschaft

Ländlicher Tourismus, regionale Werschöpfung und Landwirtschaft gehen im Rodachtal Hand in Hand mit dem Naturschutz. So werden nicht nur Menschen sondern auch Handlungsfeldeer miteinander verknüpft.

Visionen & Ziele von Bürgern
  • Stabilisierung der Landbewirtschaftung und der Milchviehbestände
  • Diversifizierung der Einkommensmöglichkeiten der Landwirte
  • Verbesserung der Agrarstruktur und des Hochwasserschutzes
  • Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen
  • Schutz und Erhalt der einmaligen Kulturlandschaft

Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Verbesserung der Forst- und Landwirtschaftswege im Rahmen von Flurneuordungsverfahren
  • Naturschutzgroßprojekt „Grünes Band - Rodachtal – Steinachtal – Lange Berge“ (seit 2011)
  • Naturschutzprojekt im ehemaligen Grenzstreifen (2003-2008)
  • Flurneuordnungsverfahren in der Region
  • Unterstützung der regionalen Landwirtschaft durch die Genussregion Oberfranken

Erfolg

Die Pläne für das grenzüberschreitende Naturschutzprojekt sind bereits weit gediehen; die Initiative startet demnächst in die Umsetzungsphase. Viele der Angebote, wie z.B. naturkundliche Führungen, Exkursionen und Wanderausstellungen werden von der Bevölkerung sehr gut angenommen. Die Maßnahmen und Aktivitäten in der Region tragen bereits jetzt zum Schutz von Landschaft und Landwirtschaft sowie zur Förderung der regionalen Entwicklung und Wertschöpfung bei.

Kernthema: Energiewende/Klima

Der Klimaschutz war bereits 2003 von großer Bedeutung. Die Städte und Gemeinden beschlossen damals den Beitritt zum Klima-Bündnis der europäischen Städte, um sich auch extern zu den Zielen der lokalen Agenda 21 zu bekennen.

Visionen & Ziele von Bürgern
  • Umstellung auf eine dezentrale Energieversorgung
  • Nutzung wirtschaftlicher Chancen des Wandels
  • Aktive Unterstützung des Klimaschutzes
  • Gewährleistung einer guten Umweltqualität

Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Beschluss Klimaresolution Mitgliedskommunen (2004)
  • Jährlich stattfindender Klimagipfel (seit 2003)
  • Beratung für energetische Sanierung kommunaler Gebäude (2009-2010)
  • Aufbau eines regionalen Bürgerkraftwerks (seit 2008)
  • Förderung einer Gesamtstrategie für die Region
  • Ausschreibung von Vorranggebieten für Windenergie mit gleichzeitiger Berücksichtigung der Landschaftsästhetik
  • Aufbau einer Hackschnitzelanlage mit Nahwärmenetz in Sesslach

Erfolg

Die Energieversorgung der Region soll schrittweise wieder in eigene Hände übergehen. Viele regionale Initiativen tragen aktiv zum Klimaschutz und zur Energiewende bei.

Kernthema: Miteinander

Das soziale Miteinander aller Generationen und die demographischen Entwicklungen haben für die Initiative im Rodachtal einen wichtigen Stellenwert. Sie bieten ein großes Handlungsfeld, um den Wandel in der Region positiv zu gestalten.

Visionen & Ziele von Bürgern
  • Stärkung der sozialen Strukturen in der Region
  • Steigerung der Attraktivität für Familien
  • Unterstützung und Förderung der Senioren in der Gemeinde

Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Einrichtung des jährlichen Internationalen Jugend-Musikfestivals (2004)
  • Gründung des Mehrgenerationenhauses (MGH) in Heldburg
  • Diverse Veranstaltungen für unterschiedliche Altersgruppen, angefangen von „Englisch für Kinder“ bis hin zum „Seniorensport“
  • Integration der Kompetenzagentur des Landkreises Hildburghausen im Bereich der regionalen Sozialarbeit
  • Eröffnung des generationenübergreifenden Bewegungsparks in Ahorn
  • Errichtung des Dorfladens mit Dorfgemeinschaftshaus in Heilgersdorf
  • Einführung eines Bürgerbuses (2010)

Erfolg

Mittlerweile erfreut sich das Internationale Jugend-Musikfestival großer Beliebtheit und lockt auch externe Besucher in die Region. Darüber hinaus ist das Mehrgenerationenhaus Heldburg ein Ankerpunkt für die Erhaltung und Steigerung der Lebensqualität. Zudem hilft die Kompetenzagentur bereits 60 Jugendlichen und jungen Erwachsenen bei der Eingliederung in die Berufswelt, unterstützt weitere soziale Belange und trägt zur Stärkung des sozialen Miteinanders bei.

Kernthema: Interkommunale Zusammenarbeit

Nach der jahrzehntelangen Trennung in West und Ost, hatte die Region auf beiden Seiten des eisernen Vorhangs große Entwicklungsdefizite. Kurz nach dem Fall der Mauer wollte man gemeinsam in eine neue Zukunft starten. 2001 entstand nach einer intensiven Orientierungsphase die Initiative Rodachtal. Unter dem Dach dieser Initiative schlossen sich die Städte Bad Colberg – Heldburg, Ummerstadt und die Gemeinde Straufhain in Thüringen sowie die Städte Bad Rodach, Seßlach und die Gemeinde Weitramsdorf in Bayern zusammen.

Am 17.12.2001 wurde der Verein „Initiative Rodachtal“ gegründet. Dem folgten die Gründungen von Arbeitskreisen, einer Steuerungsgruppe sowie die Finanzierung eines Regionalmanagements. Im Jahr 2006 wurde das regionale Entwicklungskonzept (REK) von 2002 unter dem Motto „Gesundheit an Körper, Geist und Seele - grenzenlos“ fortgeschrieben.

Visionen und Ziele von Bürgern und Gemeinden
  • Sicherung der natürlichen und wirtschaftlichen Lebensgrundlagen der Region
  • Entwicklung einer gemeinsamen regionalen Identität über Landesgrenzen hinweg
  • Entwicklung und Umsetzung von Projekten unter intensiver Mitarbeit und zum Nutzen der Bürgerinnen und Bürger
  • Ausbau der Stärken, Beseitigung der Schwächen, Nutzung von Synergieeffekten
  • Kommunikation zwischen den Akteuren, Aufbau von Partnerschaften
  • Förderung der regionalen Wirtschaft und ihrer Beschäftigungsfähigkeit
  • Sicherung bestehender Standards, sozialer Integration und qualitativ hochwertiger Bildungs- und Betreuungsangebote
  • Profilierung als Tourismusregion
  • Sicherung und Wertsteigerung des Natur- und Landschaftraumes
  • Weiterentwicklung regenerativer Energiekonzepte
  • Entwicklung von Strategien zur Bewältigung des demographischen Wandels

Besondere Maßnahmen und Aktivitäten
  • Etablierung des Regionalmanagements (2001)
  • Newsletter „Grenzenlos im Rodachtal“ ( 2002)
  • Jährliche Organisation und Durchführung des Klimagipfels
  • Organisation von Museums-, Lese- und Erlebnisnächten für Kinder aus Bayern und Thüringen
  • Coaching-Programm für Hauptschulabsolventen
  • Einweihung des grenzüberschreitenden Wanderwegenetzes (2006)
  • Aufbau einer Internetbörse für historische Gebäude und Baustoffe
  • Förderung der städtebaulichen und sozialen Innenentwicklung durch Städtebauförderung und Dorferneuerung
  • Bodenmanagement im Zuge der Renaturierung der Rodach und zur Umsetzung von Projekten
  • Umsetzung des Arten- und Biotopschutzprojektes “Rodachtalachse“
  • Eröffnung eines Mehrgenerationenhauses im Alten Bahnhof von Heldburg (2008)
  • Etablierung einer gemeinsamen touristischen Dachmarke
  • Aufbau und Eröffnung des Zweiländermuseums in Streufdorf
  • Kooperationen in den Bereichen Tourismus, Energie, Wirtschaft
  • Erstellung eines umfassenden Energiekonzeptes
  • Start des gemeinsamen Flächenmanagementprojektes und Erstellung von Rahmenkonzepten zur Siedlungsentwicklung
  • Darstellung der Brauhauskultur; Zweiländer-Sud als identitätsstiftendes Bier
  • Entwicklung alternativer Mobilitätsangebote (Discobus, Bürgerbus, Mitfahrzentrale, Car-Sharing)

Erfolg

Die Initiative Rodachtal arbeitet seit Jahren erfolgreich über Ländergrenzen hinweg. Ihre Tätigkeit zeichnet sich durch innovative Strategien und ganzheitliche Entwicklungsansätze aus. Die Initiative Rodachtal stellt sich mit neuen strategischen Projekten den künftigen Herausforderungen und setzt auf Kooperation und Vernetzung bei der Gestaltung des demographischen Wandels, der Familienfreundlichkeit, der Energiewende und dem Tourismus.

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