Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber positioniert sich klar zum Flächenschutz

Es war ein besonderer Termin: Präsident und Ehrenpräsident der Bayerischen Akademie Ländlicher Raum Professores Manfred Miosga und Holger Magel machten Frau Ministerin Michaela Kaniber ihre Aufwartung, um ihr die Berufungsurkunde zum Ordentlichen Mitglied der Akademie zu überreichen. Frau Kaniber steht damit, wie Manfred Miosga ausführte, in einer Reihe prominenter gegenwärtiger und früherer Ministerkollegen. Die Akademie wolle - so Miosga bei der Aushändigung – mit der Berufung der für die Ländliche Entwicklung zuständigen Ministerin deren großes Engagement und konzeptionellen Initiativen zur Stärkung des ländlichen Raumes einerseits würdigen, andererseits auch – nun gar vereint - nutzen, um gleichwertige Lebensbedingungen im ländlichen Raum zu erreichen. Frau Kaniber gab sogleich ein klares Statement über ihren politischen Kampf für den ländlichen Raum ab, aber ebenso für nachhaltiges Planen und Bauen und hierbei besonders für den Flächenschutz, der ihr angesichts ständigen Verlustes wertvoller landwirtschaftlicher Flächen als Landwirtschaftsministerin besonders am Herzen liegt. Im Gespräch mit Miosga und Magel, die erst im Mai zu einer diesbezüglichen Anhörung im Landtag waren, stellte die Ministerin folgende Aspekte heraus:
1. Eine verbindliche Leitbilddiskussion zum Flächensparen in den Kommunen
Die Einführung der 5-ha-Regelung, gleich ob verbindlich oder als Richtwert, muss mit einer Diskussion über Lebensqualität und Zukunftsvisionen auf Landes - bis hin zur Kommunalebene verbunden werden. Bewusstes Flächensparen ist nur möglich, wenn die Akteure sich an gemeinsamen Zielvorstellungen orientieren können. Die partizipative Erarbeitung von Leitbildern sollte in jeder bayerischen Kommune zur Regel werden....Lesen Sie anbei die Zusammenfassung!

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