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  • Marco Eckert

    Das braucht's einfach auf dem Dorf


    30 Jahre, Familienvater, Landwirt, Lehrbeauftragter an der Landwirtschaftsschule, Biogasanlagenbetreiber – passionierter Jäger – Betreiber von Ferienwohnungen
    Er packt an, und glaubt daran, etwas Besonderes zu schaffen – mit dabei – die Marktgemeinschaft – unterstützt durch das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalzund HeimatUnternehmen

    Seit mehr als 20 Jahren ist die unter Denkmalschutz stehende ca. 400 Jahre alte Mühle in Mähring mit einem Notdach versehen. Der Zahn der Zeit hat über lange Zeit an dem historischen Gebäude genagt. Nun packt der junge Landwirt die Sanierung des Gebäudes an. Unterstützt aus verschiedenen Fördertöpfen, mit enormer Eigenleistung will der engagierte Heimatunternehmer aus dem optisch maroden Bau ein renoviertes Schmuckstück machen, sieben neue Ferienwohnungen sollen hier entstehen.
    Doch damit nicht genug. Nachdem im Markt Mähring selbst der letzte Bäcker, Metzger und Lebensmittelmarkt verschwunden ist, eine Gaststätte nur nach Anmeldung öffnet, ergreift der engagierte Landwirt die Initiative und plant, in ein an die Mühle angrenzendes Nebengebäude einen Hofladen mit Grundversorgung und Treffpunkt für Urlauber und die Marktgemeinschaft entstehen zu lassen.


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  • Anton Stefanutti

    Der Minimalist


    Anton Stefanutti ist ein Minimalist. Für ihn braucht es nicht mehr viel technische Entwicklung, damit die E-Mobilität durchstartet. Was es aber stattdessen braucht erklärt er in unserem Portrait.


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  • Franz Berchtold und Jakob Zeller - Bio Schaukäserei Wiggensbach

    Das Allgäu als Grünlandregion ist eine traditionelle Milchviehregion. Was jedoch nicht zwingend bedeutet, dass die Tiere auf der Weide stehen und Heu und Gras fressen. Das ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Einige Landwirte um Wiggensbach wirtschaften besonders nachhaltig: Es sind ökologisch zertifizierte Familienbetriebe, die silagefreie Heumilch produzieren und deren Tiere täglich Weidegang haben. Das Ergebnis ist eine Milch, die sich in Geschmack und Inhaltsstoffen positiv abhebt. Da liegt es nahe, sich zusammen zu tun.


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  • Demeterhof Schaller – Hofcafé Hammermühle

    Das Lauterachtal bezeichnen viele als die Toskana der Oberpfalz. Der gleichnamige Radweg bildet eine romantische Verbindungsstrecke zwischen dem Schweppermann-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg. Hier, im pittoresken Ort Hohenburg befindet sich das Restaurant-Cafe Hammermühle. Geführt wird es von Beate Schaller und Tochter Katharina. Der Ehemann Sebastian Schaller betreibt im Nebenerwerb die dazugehörige Landwirtschaft. Das Ehepaar gehört zu den wenigen verbliebenen Landwirten. Und sie sind die einzigen Biobauern im Ort.


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  • Familie Kohlhepp

    „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.“ Ein weniger bekanntes Zitat von Charles Darwin schmückt den Flyer über das Bio-Weiderind der Familie Kohlhepp in Wüstenzell nahe Würzburg.


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  • Carolin "Ca" Köstler

    Carolin "Ca" Köstler


    Als Carolin Köstler ihren jetzigen Ehemann getroffen hat, da hat sie ihm gleich am ersten Abend offenbart: „Ich heirate nur jemand, der mit mir einen Hof nach Demeterkriterien bewirtschaftet.“ Wer kann da schon widerstehen? Hermann jedenfalls nicht - gegen so viel Lebenskraft, Überzeugung und Willen kann man(n) ja auch wenig ausrichten.


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  • Johannes Egger

    Johannes Egger entdeckt seine Leidenschaft für Ziegen schon als junger Bub. Mit 13 Jahren kaufte der Vater dem Jungen seine erste Ziege, bald waren es sieben. Das sollte weitreichende Folgen haben. Dieses Jahr hat der nunmehr 24 Jährige den elterlichen Betrieb übernommen. Neun Hektar beträgt die eigene Grünlandfläche. Der Vater hatte noch Kühe in Anbindehaltung. Meist werden solche Flächen heute verpachtet oder ein paar Mutterkühe in Weidehaltung als Nebenerwerb gehalten.


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  • Irmgard Schaller-Fromm

    Großküchen auf Bio umstellen? Das nehmen sich etliche Initiativen vor. Sei es in der Kita und in Schuleinrichtungen, seien es Biostädte, die dem dänischen Beispiel folgen und immer mehr Bio fordern. Große Firmen in den Städten machen es vor, längst bieten sie ihren Mitarbeitern vegetarisch-vegane Angebote und biologische Zutaten. Was in München in der Kantine von BMW oder der Bayrischen Versicherungskammer schon zum Standard gehört, das ist in vielen kleineren Einrichtungen oft noch ganz weit weg.


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  • Eberhard Räder

    Unser Wirtschaftsleben ist geprägt von linearem Denken. Ich nehme Ressourcen in Form von Materie und Energie, stelle daraus ein Produkt her, welches verkauft wird und irgendwann im Abfall landet. In der Landwirtschaft ist der lineare Ansatz immer schon schwierig. Nährstoffe, die dem Boden, entzogen werden, müssen wieder zugeführt werden. Das geschieht im Ökolandbau durch Gründüngung, Mist und verschiedene erlaubte Düngemittel. So entsteht ein gesunder Kreislauf.


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  • Thomas Wolz

    Thomas Wolz bäckt in Wasserlosen, einer 3000 Einwohner Gemeinde. Er hat die Bäckerei vom Vater Anton übernommen. „Wenn die Bürger von hier bei mir einkaufen, dann reicht das zum Leben.“, so seine Unternehmensphilosophie. Gesund hört sich das an. Ohne großartige Wachstums- und teure Expansionspläne. Gute Arbeit machen und davon leben können. Das muss doch gehen.


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  • Tilo Teply

    Der Gemeinschafter


    Tilo Teply ist ein Gemeinschaftsmensch. Als Mobilitätsbeauftragter von Amerang setzt er sich dafür ein, dass Mobilität mehr den Gemeinschaftssinn stärkt und dadurch mehr Verantwortung für Menschen und Umwelt gezeigt wird.


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  • Annette Seehaus-Arnold

    „Die Biene bring uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und besorgt. Denn vielen Bienenvölkern geht es schlecht.


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  • Sebastian Meier

    Landwirte sind vielfältig aktive und interessierte Menschen. Die Wenigsten betreiben „nur“ ihren Hof. Irgendwie scheinen sie immer auch noch anderswo aktiv zu sein. Sie engagieren sich in Verbänden und Vereinen oder haben mehrere betriebliche Standbeine. Ferienwohnungen etwa in Regionen, die auch Touristen anziehen. Die Oberpfalz ist keine klassische Touristenregion. Zwischen Regensburg und Nürnberg findet man dafür eine traditionell geprägte Gegend mit viel Landwirtschaft und gelebtem Brauchtum.


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  • Josef und Maria Berghammer

    Der Hof der Berghammers liegt malerisch an einem Hügel in Gmund. Am Tegernsee tummeln sich viele Menschen, vor allem bei schönen Wetter ist er ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. Hier kann man wandern, radeln, im Sommer baden und im Winter Skifahren.


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  • Rosi Kuhn

    Dass es in Bayern überhaupt noch so viele Landwirte gibt, das ist vor allem dem hohen Anteil an Landwirten zu verdanken, die ihren Betrieb als Nebenerwerbsbetrieb führen. Also jenen Menschen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen und nach Feierabend dann in der Landwirtschaft arbeiten.


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  • Bianca Meyer - Berghotel Ifenblick

    Balderschwang ist eine kleine 320 Seelen-Gemeinde im Hochtal der Ferienregion Hörnergruppe im Oberallgäu. Das ehemalige Bergbauerndorf ist – wie so viele andere alpine Hochtäler – heute eine Tourismusregion. Dabei gerät immer wieder die zukünftige Ausrichtung der Region in den Blick. Wo will man hin? Skigebiet und Trubel? Beschauliche Winterstille und Slow Travel? Langlauf und Entschleunigen? Alles? Oder ganz was anderes?


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  • Hannelore Hopfer

    Wann gelingt es, Orten einen besonderen Charakter zu verleihen? Was braucht es, um Inseln der Stille und Beschaulichkeit, Räume zum Wohlfühlen zu erschaffen?
    Geduld, Hingabe, Mut, Liebe zum Detail, zur Langsamkeit und ja, auch Zeit und Geld. Hannelore Hopfer hat sich einen Lebenstraum erfüllt, indem Sie ein Objekt radikal nach ihren eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten gestaltet.


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  • Hubert Vachenauer

    Überzeuger und Überzeugungstäter


    Hubert Vachenauer ist ein Vorreiter, Überzeugungstäter und Experte, ein Macher und Vernetzer mit viel Gespür für Zukunftsthemen. Ob erneuerbare Energie oder Elektromobilität – Vachenauer ist einer der Ersten, der mitmischt. Dass er sich seit Beginn bei landmobile als ehrenamtlicher Mobilitätsbeauftragter engagiert, verwundert daher nicht.


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  • Georg Beyschlag

    Der Macher


    2013 war das Jahr, in dem sich Beyschlag wie viele andere beschweren hätte können, weil er seit Jahren auf eine adäquate Ladeinfrastruktur wartete. Und wenn es in den Medien immer noch heißt, die Elektromobilität habe keine Zukunft, da es an Lademöglichkeiten fehle, hat Beyschlag einfach gemacht. Das war die Geburt der mobilStrom-Initiative Chiemgau. Insgesamt 20 Ladepunkte hat er mit seiner Eigeninitiative seither aufgebaut – zusammen mit Gastwirten, Hoteliers, Einzelhändlern, in Gemeinden oder bei Verbänden. Seine Expertise und seine Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität und Ladetechnik bringt der Grassauer ehrenamtlich in landmobile ein.


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  • Familie Schröger vom Köppl-Hof

    Ulli und Franz betreiben den malerisch gelegenen Köppl-Hof am Beginn des bayrischen Waldes. Wie viele in der Region ist der Hof seit Generationen ein Milchviehbetrieb mit Grünland und Ackerbau. Bio war lange keine Option. Das änderte sich, als die Kinder plötzlich an einer Weizenunverträglichkeit leiden. „Durch die Allergien haben wir begonnen, unsere Wirtschaftsweise und den konventionellen Landbau in Frage zu stellen. Wir waren uns nach vielen Gesprächen einig, dass wir ohne den Einsatz von Chemikalien wirtschaften wollen“, erzählt die Bäuerin.


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  • Familie Schneid

    Es gibt Richtlinien für Tierwohl. Und es gibt die eigene Erfahrung der Landwirte. Vorgaben setzen wichtige und notwendige Standards und lassen dennoch Spielraum für die eigene, besondere Haltung und Beziehung zum Tier. Demeter-Landwirte bemühen sich darum, die Lebensbedingungen art- und wesensgerecht zu gestalten. Es ist ein neugierig-wachsames Forschen, ein geduldiges Hinspüren in Bezug auf das Wohlbefinden der Tiere.


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  • Demeterhof Walz

    Im Herzen der Oberpfalz am Hof von Michaela und Andreas Walz herrscht Vielfalt: eine Mutterkuhherde, Hühner und seltene Getreidesorten gehören zur Leidenschaft der Beiden. Landbau im Einklang mit der Natur, Kreislaufwirtschaft und die Kultivierung alter Sorten sind ihre Steckenpferde.


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  • Stefan Sachs – Elektromobilität braucht Lebenserfahrung

    Stefan Sachs war schon elektrisch unterwegs, als noch niemand an Tesla, Zoe, i3 und Co gedacht hat. Wie er sich seit Jahrzehnten für die E-Mobilität stark macht, erfahren Sie in diesem Portrait.


    Ein Artikel über Elektromobilität beginnt selten mit Jahreszahlen, dafür gibt es in der Branche meist schlichtweg zu wenig historische Bezüge. Doch dieser Artikel braucht welche, denn der Elektromobilitätsberater Stefan Sachs ist bereits seit rund 30 Jahren auf diesem Gebiet unterwegs, sodass man dazu bemerken muss: Erst zehn Jahre später, in den 90ern, wurde mit der Forschung der Elektromobilität so richtig begonnen. Doch das ist nicht das Einzige Faszinosum an dem sehr aufgeweckten Diplom-Ingenieur. Neben seiner Tätigkeit im Bereich Elektromobilität als Berater, Dozent und Projektbegleiter ist er auch noch als Business-Coach (IHK) für Menschen in beruflicher Veränderung aktiv. Wie das zusammen geht? Das haben wir uns auch gefragt, und haben eine überraschend authentische Antwort bekommen.


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  • Hans Leo

    Seit rund 15 Jahren sind Genossenschaften wieder im Trend. Vielerorts tut man sich zusammen, um gemeinsam die Wertschöpfung in der Region zu stärken und dem Ruf nach dem billigsten Produkt etwas entgegenzusetzen. Die Genossenschaft eignet sich, gemeinsam Dinge auf den Weg zu bringen, die für einen alleine zu riskant oder zu teuer wären. Die allgemein übliche Definition ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, beispielsweise Handwerker oder Bauern, mit dem Ziel, ihre gleichen wirtschaftlichen Interessen durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern.


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  • Roland und Katrin Heldrich

    Roland Heldrich liebt die Landwirtschaft – so, wie er sie in seiner Kindheit am Hof der Großeltern erlebte. Einer ungenutzten Streuobstwiese ist es zu verdanken, dass der gelernte Zimmermann 1994 wieder in die Landwirtschaft einsteigt: mit Rindern, um die Streuobstwiese zu beweiden. Die Wiesen und Weiden des Betriebes ernähren seither eine kleine Mutterkuhherde aus fränkischem Gelbvieh und Fleckvieh.


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  • Stefan Göbel und Frau Back


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  • Thomas Lang - Rhönmalz

    Das Mälzen wie das Brauen hat in Deutschland eine lange Tradition. Vor der Industrialisierung ging beides meist Hand in Hand. Erst im auslaufenden 19 Jahrhundert entstehen eigene Mälzereien, die allesamt anmuten, wie Fabrikanlagen. Gleichwohl ist der strukturelle Wandel der Wirtschaft auch in diesem Gewerbe nicht folgenlos geblieben. Viele davon sind geschlossen. Tendenzen Größenvorteile zu nutzen, Wachstums und Effizienorientierung und die Konzentration der Märkte bewirkten große Veränderungen.


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  • Michael Kredler


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  • Thomas und Ines Schwab


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  • Demeter-Bäckerei der Familie Kraus


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  • Max und Simon Pleintinger


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  • Peter Viehhauser – der Tüftler und Ingenieur

    Im Ingenieurlied von Heinrich Seidel heißt es „Dem Ingenieur ist nichts zu schwer.“ Was in leicht abgewandelter Form zum Leitmotto von Daniel Düsentrieb aus dem lustigen Taschenbuch geworden ist, trifft genauso für Peter Viehhauser zu. Die Leidenschaft am Erfinden des Disneycharakters ist aber auch der einzige weitere Überschneidungspunkt mit dem Mobilitätsbeauftragten und Laboringenieur der Fachhochschule Rosenheim. Denn wo Herr Düsentrieb aufblasbare Häuser, einen elektronischen Wetterhahn oder eine Dunkellampe auf seine Patentliste schreiben kann, hat Herr Viehhauser seine beiden Beine firmer in der Realität verankert. An der Fachhochschule lehrt er Regelungstechnik, Simulationstechnik und Solartechnik und baut gerade das Forschungszentrum für Photovoltaik und Gebäudetechnik mit auf. All das klingt sehr komplex. Peter Viehhauser ist aber stets darauf bedacht, auch einfach und verständlich über das komplexe Thema zu sprechen.


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  • Klaus Hofmann – Jurahof


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  • Georg Schlickenrieder


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  • Martina und Werner Haase


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  • Gust Obermeier

    Wenn Gust Obermeier von seiner Kindheit erzählt, dann wähnt man sich in einer längst vergessenen Zeit. „Ich durfte nicht länger zur Schule, als es Pflicht war. “Wenn Du zu gscheid wirst, dann magst Du nicht mehr arbeiten.” Das war die Begründung des Vaters. Während der Grundschule war die Mithilfe am Hof eine Selbstverständlichkeit. Ich wollte Landwirt werden.“
    Die Ausbildungsberatung war anderer der Meinung. Gust fügt sich ein als junger Mensch.


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  • Jürgen Lochbihler

    Imposant ist der Pschorr am Viktualienmarkt. Das bayrische Wirtshaus – noch keine 13 Jahre alt – hat schon heute Tradition. Es ist in München die Adresse für regionale, erstklassige Zutaten und eine bayrische Küche, die vom Semmelknödel bis zur Bratensauce – dem Jus – alles selbst zubereitet ist. Die Zutaten kommen von Betrieben in der Region. Zum Alleinstellungsmerkmal wurde die Verarbeitung des Fleisches von Murnau-Werdenfelsern, einer heimischen Rinderrasse, die beinahe ausgestorben wäre. Hätte man nicht die besondere Fleischqualität gerade noch rechtzeitig entdeckt.


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  • Christiane Zeintl

    Ein Bauernhof ist traditionell gesehen mehr als eine Produktionsstätte für Nahrungsmittel. Hier geht Leben und Arbeiten nahe an der Natur zusammen und das Besondere ist: Hier gibt es wirklich etwas zu erleben. Diese Qualitäten drohen im Wettbewerb um Märkte verloren zu gehen. Es braucht Menschen, die sich dem Erhalt dieser bewahrenswerten Lebenskultur verschreiben. Das gelingt vor allem dann, wenn sich neben den Hoferzeugnissen die Kultur mitvermarkten lässt. Diversifizierung ist der Fachbegriff dazu.


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  • D´Wirtin und da Bauer

    In Gallenbach, da steht ein schönes Gasthaus. Auf den ersten Blick bemerkt man noch nicht, dass dieser Ort gerade eine ganz besondere Entwicklung durchlebt. Vor 15 Jahren da schien es noch so, als ob dem Hof samt Gastwirtschaft ein leider typisches Ende bevorsteht: Die Flächen werden an einen Biogasbetreiber mit hohem Flächenbedarf verpachtet. Die Wirtin betreibt die Dorfwirtschaft noch weiter mit einem kleinen Brotzeitangebot und Würscht für die Stammgäste. Immerhin, das Dorf – zu weit von München, um zur reinen Schlafstadt zu werden und zu weit von den Bergen und den Seen, um zu viele Zweitwohnsitze zu haben – lebt.


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  • Benedikt Karg

    Benedikt Karg zählt zu der ersten Generation von Landwirtekindern, die auf einem Biohof aufgewachsen sind. Was freilich erstmal keine Rückschlüsse in Bezug auf das Interesse an der Landwirtschaft erlaubt.


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  • Pierre Ramnick

    Das Ökolandbau auch im großen Stil erfolgreich funktioniert, beweist Pierre Ramnick. In Greußenheim, einer Gemeinde westlich von Würzburg betreibt er mit seiner Frau einen Ackerbaubetrieb, der seit 2004 ökologisch nach Biolandkriterien bewirtschaftet wird. Überhaupt, in der Gemeinde gibt es nur mehr zwei „Konventionelle“, alle anderen sind bio. Was die Ramnicks zur Umstellung bewogen hat?


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  • Andreas Seufert


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  • Herr Krückel und Frau Feddersen

    Kleinbetriebe haben es schwer. Es sei denn? Ja, es sei denn sie veredeln Produkte, die schmecken und gebraucht werden. Oftmals ist der Gemüseanbau der Einstieg und die Chance für kleine Flächen. Am Betrieb von Herrn Krückel und Frau Fedderson sind es Eier.


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  • Hutzelhof

    Der Hutzelhof ist eine moderne Erfolgsgeschichte. Erst 1995 wurde die Hofstelle erbaut und der Hof gegründet, der sich von vorneherein auf das Liefern von ökologischen Lebensmitteln aus der Region spezialisiert hat. Inmitten des Strukturwandels entsteht ein neuer Betrieb, der mit Erfolg eigene Wege beschreitet. Und nicht nur der Ökolandbau wird hier großgeschrieben: eine moderne Hackschnitzelheizung und eine Solaranlage am Dach der Gebäude sorgen für nachhaltige Wärme und Strom.


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  • Anneliese Kiermaier

    Jahrelang stand die altehrwürdige Gaststätte Unterwirt in Fridolfing leer, vor wenigen Jahrzehnten noch Mittelpunkt des Dorfgeschehens. Keiner wollte sich an die Renovierung des auf den ersten Blick eher schmucklos wirkenden Gebäudes wagen. „Sein Traum und unser Traum war der Unterwirt. Eine Dorfwirtschaft. Ein Wahnsinn, komplett verrückt. Wegreißen sollte man sie, die alte Burg, nicht erhalten. Das war die Meinung im Dorf.“ Aber nicht die von Vito und seiner Lebensgefährtin, Anneliese Kiermaier. Vitos Vision: Leben in Fridolfing, gutes Essen, eine Bar als Treffpunkt im Dorf.


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  • Landhaus Tanner

    Landhaus Tanner


    Franz und Stefanie Tanner betreiben in Waging ein Landhaus mit ganz besonderem Ambiente. Franz Tanner verbindet seit 1995 Gastfreundschaft mit Qualität. Die Küche im Landgasthof kann sich sehen lassen: Ambiente und die täglich wechselnde Speisekarte wecken Vorfreude. Das Besondere am Landhaus ist, dass vieles aus der Region kommt.


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  • Byodo

    Byodo ist ein Unternehmen mit Sitz in Mühldorf, das Bio-Feinkostspezialitäten über den Fachhandel anbietet. Bekannt sind Nudeln, Essige, Öle, Saucen und Dips – und Biosenf in feinsten Sorten. Gleich bei der Bewerbung der Region Waginger See- Rupertiwinkel hat die Geschäftsführung Interesse an einer regionalen Zusammenarbeit signalisiert. Was wäre in Bayern naheliegender als ein Senf von hier?


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  • Bernd Rappelt-Fiederling

    Bei der Familie Rappelt-Fiederling leben vier Generationen zusammen. Wie in dieser Gegend bei Würzburg üblich, sind die Betriebe eher groß. Ackerbaugegenden haben den Strukturwandel schon weitgehend hinter sich. Nur noch wenige Landwirte teilen sich die Felder des Dorfes.


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  • Michi Steinmaßl

    Es gibt Menschen, die bereits als Kind wissen, was sie werden wollen. Michi Steinmaßl war so ein Kind. Begeistert begleitet er schon als Bub den Vater, der als Landschaftspfleger arbeitet. Für ihn steht fest, er will Gärtner werden. Gleich nach der mittleren Reife beginnt er mit der Gärtnerlehre. Darauf folgt die Meisterschule in Fürth. Der Milchviehbetrieb der Eltern ist klein und wird schon lange nur mehr nebenher betrieben. Doch Michi will den elterlichen Betrieb übernehmen und im Vollerwerb betreiben.


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  • Der Biohof Oberaltertheim


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  • Kajetan Merkl

    Kajetan Merkl


    Wenn man durch den Steinwald fährt, rechnet man mit vielem, aber nicht mit einem Biovollsortiment mitten auf dem Land. Aber die Region des Steinwalds ist eben für so manche Überraschung gut.


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  • Astrid Wöhrl

    Astrid Wöhrl


    Astrid Wöhrl ist ein Stadtkind. Die gebürtige Münchnerin ist eine Frohnatur und liebt die Bayrische Geselligkeit. Mit dem Land hatte sie lange wenig zu tun. Bis Hand Reichl in die Stadt kam und ihr mit seiner charmanten Art und den feingeistigen Humor den Hof machte.


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  • Jürgen Streubel

    Jürgen Streubel


    Auf 2 ha Grund wachsen verschiedene Sorten Blaubeeren und Brombeeren. „Geerntet wird hier von Ende Juni bis in den September“ meint Beerenbauer Jürgen Streubel. Wie der Quereinsteiger dazu gekommen ist, Biobauer zu werden?


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  • Thomas Einwang

    Thomas Einwang


    Herr Einwang ist als Bürgermeister vor allem um eins bemüht: eine aktive Bürgerschaft, eine gute Infrastruktur sowie kleine lebendige und geschlossene Kreisläufe vor Ort. Nur, wenn das Bewusstsein für die Bedeutung regionaler Strukturen bei den Bürgern der Gemeinde ankommt, können diese erhalten bleiben.


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  • Schlossbrauerei Stein

    Die Schlossbrauerei Stein ist das, was man landläufig als gesundes mittelständisches Unternehmen bezeichnen würde. Wie viele dieser Unternehmen, sind es die gewachsenen, stabilen Beziehungen und die gesunden Proportionen, die solche Unternehmen – allen vermeintlichen Trends zum Trotz – gut wirtschaften lassen.


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  • Josef Ackermann

    Josef Ackermann


    Wenn man den Laden von Josef Ackermann betritt, ahnt man noch nicht, was sich hinter den Verkaufsräumen alles verbirgt. Denn der überschaubare Verkaufsraum täuscht: die Metzgerei hat die EU Genehmigung zum Schlachten erhalten, der Verkaufsraum ist eher ein Nebeneffekt der großen Gewerbefläche.


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  • Franz Obermeyer


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  • Barbara Schönfelder

    Barbara Schönfelder


    Angefangen hat alles mit einer Idee. Die Kinder des Friedenfelser Kindergartens waren nicht so recht zu begeistern für Obst und Apfelsaft. Aber: die heimischen, natürlichen Produkte sind unverzichtbarer Bestandteil einer gesunden Ernährung und gesunder Strukturen auf dem Land!


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  • Jessica Linner

    Jessica Linner


    In der Region Waginger See - Rupertiwinkel beteiligen sich Bürger rege an den Arbeitsgruppen der Ökomodellregion. Gerade der Bereich Ernährung ist vielen ein Herzensanliegen. Nach einigen erfolgreichen Backversuchen entwickelt der passionierte Bäcker Wolfgang Grösch ein Brot im Glas, eine fertige Backmischung für zuhause.


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  • Herbert Imhof

    Herbert Imhof


    Seit 23 Jahren arbeitet Steffi Hitz als Verkäuferin bei der Bäckerei Imhof. „Der Chef kommt gleich“, meint sie lächelnd und bietet uns Kaffee und köstliche Biobackwaren an. Langjährige, zufriedene Mitarbeiter und Lieferanten, das ist eine der Besonderheiten der biolandzertifizierten Bäckerei.


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  • Familie Genzinger

    Familie Genzinger


    Familie Genzinger ist bekannt in der Gemeinde Buchbach. Sie halten 900 Legehennen und produzieren selbst Nudeln. Die Anlage für die Nudelherstellung, die haben sie vor etlichen Jahren von einem Betrieb gekauft, der selbst aufgegeben hat. Das Futter für die Hennen produzieren sie weitgehend selbst.


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  • Familie Hundmeyer

    Familie Hundmeyer


    Als Rosa Kugler, Ökomodellregionsmanagerin der Region Isental, bei der Familie Hundmeyer anrief und vorbeikam, war das das Zünglein an der Waage bei der Entscheidung auf Bio umzustellen. Der Wachstumszwang gerade in der Milchwirtschaft setzte dem bäuerlichen Betrieb schwer zu.


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  • Ottmar Fischer

    Ottmar Fischer


    Der Weg zu Ottmar Fischer kann einen Nicht-Ortskundigen leicht verunsichern. Bin ich hier noch richtig? Das Navi kennt die Antwort nicht. Nach der letzten Abzweigung endet die asphaltierte Straße und es geht auf einem unbefestigten Weg weiter durch den Wald. Nach einer scharfen Linkskurve sieht man die kleine Lichtung und eine Ansammlung alter Höfe und Liegenschaften. Hier lebt Ottmar Fischer, umgeben von Natur, Wald und Obstwiesen.


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  • Karl Dollinger

    Karl Dollinger


    Karl Dollinger gehört zu jenen Landwirten, die immer wieder aufs Neue mit ihrem Wissen überraschen können. Kaum eine Kulturpflanze, kaum eine neue Technologie, kaum eine neue Anbaumethode, die Karl Dollinger nicht kennt. Die Ökobauern aus der Umgebung? Mit denen pflegt er regelmäßigen Kontakt.


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  • Andreas Remmelberger

    Andreas Remmelberger


    Eine traumhafte Lage hat der 500 Jahre alte Hof der Familie Remmelberger: ein Einzelgehöft, mitten auf einer Anhöhe, umgeben von Feldern. Andreas Remelberger war einer der ersten Landwirte in Bayern, die den Betrieb auf Ökolandbau umgestellt haben. Milchkühe und Getreide prägen den Hof.


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  • Hans Praxenthaler

    Hans Praxenthaler


    Eine strahlende Erscheinung ist er, der Herr Praxenthaler. Und ein Mensch, der einem so offen und verbindlich gegenüber steht, dass man sich sofort wohl fühlen kann. Durch seine freundliche und zurückhaltende Art nimmt der Ökolandwirt auch die leisen Töne wahr.


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  • Sebastian Kettenberger

    Sebastian Kettenberger


    Wachsen oder Weichen. So lautete und lautet das Motto des Strukturwandels. Doch immer schon gab es Menschen, die diesen Wandel nicht mitmachten und dennoch ihr Auskommen finden. Sebastians Eltern haben eine Milchkuhherde. Für ihn stand schon in der Schule fest, er will Landwirt werden.


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  • Hans Glück

    Hans Glück


    Wer möchte nicht diesen Namen tragen. Hans Glück. Hans Glück ist einer der ersten Ökobauern Bayerns, ein Überzeugungstäter der ersten Stunde. Und einer, der sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Offen spricht er über sein Leben, in dem sich Höhen und Tiefen nahtlos aneinander reihen.


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  • Markus Schenk

    Markus Schenk


    Markus Schenk ist in der Schäferbranche ein Begriff. Der gelernte Tierwirtmeister entdeckte schon früh, dass seine Leidenschaft nicht nur die Landwirtschaft, sondern das Schäfern ist.


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  • Sepp Dimler

    Sepp Dimler


    Sepp Dimler war sich ursprünglich gar nicht so sicher, ob er Landwirt sein will. In München lernte er dann seine Frau Susanne kennen. Sie kommt ursprünglich aus Schüttdorf bei Münster und war sofort fasziniert vom Landleben in der Oberpfalz. So zogen die beiden schon bald nach zurück und übernahmen den zuhause den Hof.


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  • Peter Meyer

    Peter Meyer


    Seit drei Generationen betreibt die Familie Mayer aus Holnstein nun Landwirtschaft. Milchkühe sind die Haupteinnahmequelle. Der Großvater hatte 10 Kühe, der Vater schon 28 und der Sohn nun 65.


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  • Erwin Ehemann

    Erwin Ehemann


    Am Samstag ist Markt in Neumarkt i.d.OPf. „Dort stehen nur Biogemüsebauern“, sagt Erwin Ehemann stolz. Er betreibt zusammen mit seiner Frau Rosi einen Demeterbetrieb in Oberndorf bei Freystadt. Gemüse, Erdbeeren, Spargel, Kartoffeln, Kräuter – vielfältig ist das Angebot auf dem Hof der beiden.


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  • Bernhard Hiltl

    Bernhard Hiltl


    „Heute verbringen die Tiere die meiste Zeit des Jahres auf der Weide. Eine totale Erleichterung! Sie holen sich ihr Futter selbst und düngen direkt die Weide. Früher musste ich ihnen das Gras von der Wiese in den Stall fahren und den Mist wieder raus.“


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  • Peter Picciani

    Die Grabfeld - Akadamie: Die Dinge bewegen, die mir wichtig sind



    Heimat; das ist mein Lebensraum hier in Rhön-Grabfeld, der mir ans Herz gewachsen ist. Hier zu leben und zu arbeiten ist mir eine Freude.

    Eine gute Entwicklung dieses Lebensraumes mit zu gestalten, seine Lebensqualität zu erhalten und zu fördern, das sind meine Ziele als als Heimatunternehmer.
    Mein Projekt:
    Bildungs- und Kulturreisen: „Schätze heben im Grabfeld“
    Mit drei anderen Künstlern zusammen habe ich ein Atelier-Verbund, die Grabfeld-Akademie gegründet. Es sollen Künstler-Kurse in den Ateliers stattfinden, die hauptsächlich in den Städten beworben werden. Damit initiieren wir einen sanften Bildungstourismus.

    Um diese Idee zu verwirklichen, brauchen wir ein Netzwerk aus anderen Heimatunternehmern, z.B. Hotelerie, Gästehäuser, Gastronomie, Wellness- und Tourismusbranche.

    Ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg.


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  • Julia Träger

    Die Vielfalt der Rhön erlebbar machen


    Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist
    eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten.

    Darauf freue ich mich:
    Austausch, Vernetzung und Impulse für neue kreative Ideen

    Meine Idee ist es,
    HeimatUnternehmen eine Plattform zu bieten, um sich und Ihre Angebote repräsentativ online darzustellen. Somit bekommt jeder Besucher die volle Transparenz über die vielseitigen Möglichkeiten welche, die Rhön wirtschaftlich, handwerklich, ökologisch, gastronomisch und kulturell zu bieten hat.

    Mein Projekt ist
    eine interaktive Landkarte mit aktuellen und wertvollen Informationen und Eindrücken über meine Heimat, die Rhön zu gestalten. Diese virtuelle Plattform soll die vielen Schätze und besonderen Engagements in der Rhön für jedermann sichtbar machen, sowie eine neue Möglichkeit zu schaffen, die Rhön in ihrem Facettenreichtum zu erleben.

    Meine Vision ist es,
    eine Vernetzung- und Informationsbereicherung für die Region zu schaffen und sowohl Besuchern wie auch Beteiligten der Seite mehr Transparenz und Lebensqualität zu bieten. Stellen Sie sich vor, Sie fahren durch die Rhön und können anhand dieser Karte sehen, wo es sich lohnt halt zu machen, weil es aktuell eine besondere Ausstellung gibt, eine Gaststätte in einer Gasse für Sie bislang unsichtbar war, sie Ihre Eier, Brot, Milch oder Honig direkt beim Produzenten mitnehmen können oder eine besondere Rinderherde oder Pflanzenart auf einer Weide zu bewundern ist…und so vieles mehr. Unsere Heimat hat so vieles zu bieten und wir möchten diese Vielfalt der Rhön sichtbar für jedermann machen!


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  • Matthias Klöffel

    Ich bin Landwirt und bewirtschafte mit meiner Frau und meinem Sohn einen Ackerbaubetrieb in Großbardorf. Die Landwirtschaft in unserem Ort ist geprägt durch einen sehr starken Gemeinschaftsgeist der es ermöglicht hat, innovative Projekte gemeinsam anzupacken und umzusetzen. Mein aktuelles Projekt ist die Haselnussgemeinschaft Großbardorf. Ich freue mich auf HeimatUnternehmen, um mich mit Gleichgesinnten vernetzen und so meine Projekte noch besser voranbringen zu können.


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  • Marco Härtl

    Es bewegt sich daham


    Zurück zum Ursprung. Da wo einst alles begann. Da, wo es einmal losgegangen ist, bevor man sich hinaus in die Welt wagte. Bevor man dort draußen etwas bewegen konnte. Genau da gehen wir mit Ihnen hin. Und genau so haben wir es mit uns auch getan.
    Mit überregionalen Erfahrungen und akademischem Wissen zurück in unsere Heimat. Zurück in das Dorf.
    In meinem Bachelor-Studium habe ich mich vor allem mit moderner Markenkommunikation beschäftigt, in der Abschlussarbeit dann ganz konkret mit der Markenbildung des Regierungsbezirkes Oberpfalz bzw. dem Regionalmarketing. Im Master-Studium mich etwas mehr auf die Produktion digitaler Medien fokussiert, Schwerpunkt „Bewegtbild“ im Netz zur Markenbildung. Daraus entstand bereits BEWEGTERBLICK als studentisches Nebengewerbe mit Fokus auf Konzeption und Filmproduktion, das ich dann im Vollerwerb bewusst wieder nahe der Heimat, zunächst in Weiden, ab 2012 angegangen bin und aufgebaut habe.

    Der latente Traum, eines Tages mit meiner Philosophie moderner Werbe- und Markenkommunikation auf hohem konzeptionellen Niveau mit Mediamix (gezielter Einsatz der Medienproduktionen wie Film, Foto & Print auf diversen digitalen Kanälen wie Webseiten und sozialen Netzwerken etc.) ein Unternehmen im Heimatdorf aufzubauen und gute, junge Leute, die ebenfalls über den Tellerrand geblickt haben, aber gerne in der Heimat auf hohem Niveau ihrer Passion nachgehen wollen, ebenso diese Möglichkeit zu geben, wurde mit dem Umzug nach Wernersreuth in den alten, denkmalgeschützten und bis dahin leerstehenden Pfarrhof bereits zu einem großen Teil realisiert. Dies ist jedoch nach wie vor nur der Anfang, es bewegt sich weiter!

    Marco Härtl (30), Geschäftsführer BEWEGTERBLICK Agentur für Film und Kommunikation GmbH – Sitz im ehemaligen Pfarrhof Wernersreuth


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  • Andreas Ortlepp

    Ich habe mich dem guten Rhöner Fleisch verschrieben


    Mein Name ist Andreas Ortlepp. Ich bin Metzgermeister in 4. Generation in Ostheim v. d. Rhön Und der erste Rhöner Fleischsommelier.
    Ich verkaufe erfolgreich hochwertiges Fleisch aus der Rhön und möchte dies noch optimieren und regionalisieren. Ich träume von einem Rhöner Wühl- und Strohschwein, sowie einer Rinderherde in offener Laufstallhaltung. Ich will mit wenigen regionalen Partnern aus der Rhön fest zusammenarbeiten, damit meine Kunden sich selbst vor Ort von der Qualität überzeugen können. Meine Kunden sollen sich auf einer Wanderung durch die Rhön, die Rinder anschauen können, wie sie leben und wie sie sich entwickeln- das wäre meine Vision für mein Heimat Unternehmen.


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  • Alfred Wolf

    Geschichte erleben


    Alfred Wolf ist Vorsitzender des Vereins „Via Carolin e.V.“. Vor über 20 Jahren hat er begonnen, große historische Veranstaltungen zu organisieren. Den Geschichtspark Bärnau hat er mit vielen ehrenamtlichen Mitstreitern zu einem Ort ausgebaut, an dem Menschen beiderseits des ehemaligen eisernen Vorhangs wieder zusammenfinden und miteinander etwas aufbauen. Dieses Zusammenwachsen einer grenzüberschreitenden Region durch konkrete Aktivitäten ist ihm ein großes Anliegen. Bereits jetzt ist unter Archäologie-Studenten der Geschichtspark in Deutschland ein sehr bekannte Adresse. Archäologie-Begeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus investieren ihren Urlaub und bauen Häuser, Backöfen, etc. oder übernehmen Patenschaften für entsprechende Aktivitäten. Alfred Wolf träumt davon, Studenten aus ganz Europa hierher zu bringen, die dann Wohnraum in Bärnau brauchen somit auch die Region beleben. Buchbare touristische Angebote sowie kleine und große Veranstaltungen sollen auf beiden Seiten der Grenze tragen zusätzlich zur regionalen Entwicklung beitragen.


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  • Rebekka und Christian May

    Ein vielfältiger Bauernhof, der belebt wird von den Menschen , die hierherkommen



    Video


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  • Dieter Esau

    Energieneutral wohnen


    HeimatUnternehmen.
    Bau von Photovoltaikanlagen, intelligenten Heizsystemen, smarten Hausinstallationen, Plus-Energie-Häusern/ Umwelt, Nachhaltigkeit, erschwingliche und saubere Energie/ zweiter Vorstand bei der Energieinitiative.

    Ziel für mich als HeimatUnternehmer ist... und dafür suche ich...
    Plus-Energie-Gebäude zu errichten, als Wohnanlage, Bürogebäude oder auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Aktuell, Bau eines Mehrgenerationenhauses in Unsleben.

    darauf freue ich mich...
    Begeisterungsfähige Menschen zu treffen die zu Unternehmenspartnern und Freunden werden können,

    meine Idee...
    Der Standard Plus-Energie ist für unser Unternehmen kein hochgestecktes Ziel, sondern dass Maß jedes Gebäudes.

    meine Vision...
    Das Plus-Energie-Gebäude wird aus Investitionssicht (Bauherrensicht) bevorzugt gebaut, da sich der Mehraufwand für die Energietechnik innerhalb von wenigen Jahren finanziell und energetisch amortisiert.

    mein Traum...
    Die Menschen leben in kleineren (ca. 5000 bis 25.000Einwohnern) „Säulenstädten“ und geben damit der Natur wieder Platz zum Leben. (Abbildung ähnlich)


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  • Annette Seehaus-Arnold

    Ein bunter, summender Landkreis


    „Die Biene bringt uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und engagiert sich für die Bienen im Landkreis. „Die Bienen finden nach der Rapsernte nichts mehr. Das häufige Mähen der Wiesen und die „klinisch sauberen“ Äcker ohne Ackerblumen nehmen so sehr überhand, dass die Bienen nach der Rapsblüte in einer grünen Wüste leben. Immer schwerere Bedingungen für Biene und Imker lassen in der Imkerei ähnliches befürchten wie in der Landwirtschaft: viele werden aufhören in den nächsten Jahren. Annette Seehaus-Arnold gehört nicht dazu. Sie gehört zu denjenigen, die jetzt gerade erst so richtig anfangen. Denn es gibt viel zu tun.
    Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ etwa, lernt sie interessierten Schülern das Imkern – und das mit großem Erfolg. Und startet damit eine sehr intelligente Initiative, nicht nur dem Bienen, sondern auch dem Imkersterben vorzubeugen. In den Schulen sitzt der Nachwuchs von morgen und die Kinder sind interessiert und geschickt. Pressearbeit, Kurse, offene Briefe – alles, was der Aufklärung und damit der gemeinsamen Suche nach Lösungen dient, ist recht. Mehr Diversität in der Ackerfruchtfolge, Blühstreifen und Blumenwiesen sind erreichbare Ziele. Denn, „das Wohlergehen der Biene geht uns alle an, nicht nur uns Imker“, so die passionierte Imkerin.

    "Mein Ziel als Heimatunternehmer ist mehr Blühflächen für unsere Honigbienen und vor allem Wildbienen in unseren Landkreis zu bekommen. Dafür suche ich aufgeschlossene Landwirte, Kommunen und natürlich auch Privatleute, die die Idee unterstützen. Meine Idee: dass möglichst viele mitmachen bei blühende Landschaften und wir einen bunten Landkreis voller verschiedenster Blumen und Kräuter erhalten."


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  • Michael Feiler

    Ein lebendiger Marktplatz zum Einkaufen und Ratschen


    Heimatunternehmen/Engagement/Verein...
    Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt GmbH

    Mein Projekt als HeimatUnternehmer ist...
    Einen Direktvermarkter- und Regionalmarkt auf dem Marktplatz in Bad Neustadt zu etablieren und dabei Probleme der Logistik, Vernetzung und Kommunikation in diesem Bereich mit zu lösen. Hintergrund ist jedoch die Belebung der Innenstadt Bad Neustadt als
    Treff- und Umschlagspunkt am Samstag Morgen.

    und dafür suche ich...
    Know-How, Partner und kreative Ideen, um nicht nur die Primärziele zu erreichen, sondern darüber hinaus etwas Herausragendes zu generieren.
    HeimatUnternehmen bietet aber auch dem Tourismus in Bad Neustadt die Chance, sich mit aktuellen regionalen Themen, innovativen Projekten sowie aufgeweckten Menschen zu befassen und daraus neue touristische Angebote in der Region zu formen.

    darauf freue ich mich...
    Ich freue mich auf den Austausch mit den Unternehmern. Dabei geht es mir zunächst um die Kenntnis der Vorhaben. Der Austausch mit den Akteuren bringt neue Perspektiven für die eigene Arbeit und fordert die eigenen Kenntnisse zur Unterstützung der Akteure heraus. Letztendlich stürze ich mich auf die touristische Relevanz der Vorhaben mit dem Versuch die Bedeutung der Vorhaben für die gesamte Region nicht aus den Augen zu verlieren.

    meine Idee...
    ist es zum Einen, regional Produkte auf dem Markt in Bad Neustadt anzubieten. Zum Anderen geht es darum den Marktplatz am Samstagmorgen zum Treffpunkt mit Wohlfühlqualität zu befördern. Die Besucher sollen zuverlässig wissen, was sie auf dem Markt finden können. Es muss möglich sein, sich mit regionalen, frischen Produkten vom Markt versorgen zu können.

    meine Vision...
    ist, dass die Vielfalt so reichhaltig ist, die Qualität so hoch und die Angebote so attraktiv, dass man auf den Markt geht, weil man ein Erlebnis sucht, weil man ein frisches Biorind-Salat-Sandwich vertilgen und dazu einen fränkischen Schoppen. Ich wünsche mir, dass sich die Leute am Samstag um halb zehn auf dem Markt verabreden, um sich zu treffen, zu „ratschen“ und natürlich, um gutes von „dahem“ einzukaufen. Es muss gelingen, einen einzigartigen Mehrwert für die Region zu generieren.

    mein Traum...
    ist es, auf lange Sicht eine lebendige Markthalle in Bad Neustadt auf die Beine zu stellen.


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  • Matthias Frank

    Straußenfarm im Klostergut


    Matthias Frank mit Frau, Kindern und seinen Eltern bauen vor den Toren von Waldsassen eine Straußenfarm auf. In Erbpacht haben sie den denkmalgeschützten Mitterhof, der früher zum Kloster gehörte, übernommen. Dort findet man die Lamas und Alpakas, die die Mutter von Matthias Frank für therapeutische Angebote nutzt, eine Hasenzucht und die Strauße, die über die Wiesen des Klosters laufen.
    Viele Waldsassener haben eine Verbindung zum Mitterhof. Auch deswegen, aber vor allem wegen des Angebotes ist das HofCafe am Sonntag gut besucht. In den Sommermonaten gab es immer wieder ein Straußendinner im Angebot. Schnell wurde es beliebt.
    Nach Klärung mit dem Denkmalschutz verfolgt Matthias Frank zwei Maßnahmen:
    A) Die Nutzung eines Gebäudeteils als Wohnung für Menschen mit Behinderung durch den Bezirk
    B) Den Ausbau der Remise als spezielle Gastronomie
    Neben der Remise selbst gibt es noch die Möglichkeit, den Außenbereicht mit Zugang zum beschaulichen Flüsschen Wondrep zu gestalten. Unter anderem mit einer Herde Mangalitzaschweine. Das durchaus als Gemeinschaftsprojekt.


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  • Rene Zirkelbach

    Beste Nahrungsmittel aus der regionaler Bio-Landwirtschaft


    Die Heimat als Fundament, verpflichtet fühlen und das Potenzial gekonnt einsetzen und nutzen. Zusammen Großes bewegen, denn jeder einzelne hat die Wahl. Wie ernähren wir uns? Wer ernährt uns? Wo kommen unserer Lebensmittel eigentlich her und geht das nicht anders? Regional denken und handeln.

    Mein Projekt: Convenience-Produkte aus der Region. D.h. gute Nahrungsmittel aus der regionalen Bio-Landwirtschaft in besten Fertiggerichten/Convenience-Produkten veredeln. Dabei klein anfangen - in der Küche einer Gastwirtschaft. Und organisch wachsen. Stück für Stück. Mit Landwirten, die offen sind für neue Ideen.


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  • Thomas Beer

    Fischzüchter mit Leib und Seele


    Thomas Beer ist mit Leib und Seele Fischwirt. Somit passt er in eine Gegend, die zu Europas größten und ältesten Teichgebieten gehört. Allerdings war das für ihn nicht schon immer so klar. Nach der landwirtschaftlichen Ausbildung erschien ihm die Weiterführung der elterlichen Landwirtschaft mit Milchvieh nicht als zukunftsfähiger Weg. So lernte er Schreiner in Berchtesgaden und arbeitete auch in diesem Beruf. Dann kam aber doch der Fischwirt durch und er absolvierte die Meisterprüfung. Mit speziellen Angeboten konnte er einen Kundenstamm aufbauen. Jedoch . Deswegen hat Thomas Beer mit Familie Schritt für Schritt Übernachtungsmöglichkeiten am Hof und Führungen für Gruppen rund um seine Teichanlagen ausgebaut. Aktuell arbeiten er und seine Familie daran, originelle buchbare Angebote für kleine Gruppen rund um Fisch, Natur und Handwerk zu entwickeln, die international nachgefragt werden. Zum Erleben der Natur- und Kulturlandschaft gehören auch spezielle Übernachtungsmöglichkeiten, die das Ganze zu einer runden Sache werden lassen.


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  • Klemens Reif

    Der Gründer


    Klemens Reif führte 12 Jahre lang ein Gitarrenstudio bis 2005. Vormittags war ihm oft langweilig, da begann er Firmen zu gründen, zum Beispiel:
    - mental leaps, eine Agentur für Kommunikation (6 Mitarbeiter in Mitterteich)
    - naturlogistik, ein Großhandel für hochwertige Lebensmittel (35 Mitarbeiter in Mitterteich)
    Neben den Gründungen wird er immer öfter von bestehenden Firmen geholt, die wachsen, oder sich verändern wollen. Neben der Kommunikation ist eine Spezialität von ihm, dass er die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt für eine gemeinsame Sache zusammenbringt. Beispiele
    - Lifefood (150 Mitarbeiter in Prag)
    - Bäckerei Männl
    - Fühlklang (High-end Lautsprecher)
    Für die Initiative HeimatUnternehmen möchte er ein spezielles Finanzierungswerkzeug aufbauen, damit sich Gründer und kleine Unternehmer bei der Finanzierung ihrer Entwicklung leichter tun. Daraus ist das Projekt „Verknüpferei“ geworden.


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  • Edgar Thomas

    Neuen Vermarktungsmöglichkeiten sichern Artenvielfalt und Wertschöpfung


    Wir sind Edgar Thomas und Florian Memmel aus Nüdlingen und unser HeimatUnternehmen heißt Naturweide Saale/Rhön.

    Dabei geht es um nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Grenzflächen durch den Einsatz von Hochlandrindern.

    Ein wesentlicher Vorteil ist dabei der Erhalt der Biodiversität. Unser Ziel ist es, die Vermarktung aller Teile der Rinder zu ermöglichen, von Fleisch bis Fell und Leder, .

    Wir freuen uns auf die Vernetzung mit kreativen Menschen mit Ideen und Motivation!
    Diese Vernetzung liegt uns besonders am Herzen um gemeinsam durch neue Vermarktungsmöglichkeiten die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze in unserer Region zu halten und auszubauen.


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Das Infoportal LAND wird gefördert von der BAYERISCHEN VERWALTUNG FÜR LÄNDLICHE ENTWICKLUNG    Ländliche Entwicklung in Bayern