Menschen

Nach Autor

Nach Regierungsbezirk

  • Manuela Müller-Gaßner

    Projektleiterin Alpen-Modellregion Weitnau/Missen-Wilhams


    Engagement: Ich engagiere mich, weil mir eine positive und nachhaltige Entwicklung meiner Allgäuer Heimat sehr wichtig ist.
    Vision: Ich sehe großes Potenzial darin, Strukturen zu schaffen, die es engagierten Menschen ermöglicht, sich aktiv an der Gestaltung ihres Lebensumfelds zu beteiligen.
    Netzwerk: Manchmal entstehen tolle Ideen und Projekte alleine dadurch, dass die richtigen Menschen zusammenkommen, die sich alleine nie „auf den Weg gemacht“ hätten.
    Unterstützung: Häufig sind bereits spannende Ideen vorhanden. Für deren Umsetzung werden Ansprechpartner und Netzwerke vor Ort benötigt, die auch für ungewöhnliche Ideen offen sind und die Menschen dahinter motivieren und begleiten.
    Ressourcen: Viele Dinge müssen gar nicht neu geschaffen werden, weil sie bereits vorhanden sind. Wir müssen diese Möglichkeiten nur erkennen, herausarbeiten und nutzbar machen.
    Wünsche: Ich wünsche mir, dass hierfür auf allen Ebenen (Ämter, Kommunen, Förderstellen etc.) ein Umfeld geschaffen wird, welches eine flexible und unkomplizierte Unterstützung „auf Augenhöhe“ bietet.
    Alpen-Modellregion: Das Förderprojekt „Alpen-Modellregion“ leistet für uns nicht nur finanzielle Unterstützung. Unsere breitgefächerten Projekte profitieren auch von der Vernetzung mit Fachleuten und Gleichgesinnten.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Andreas Engl

    Die Chancen der Energiewende nutzen


    Ich bin Andreas Engl und brenne für…
    eine marktreife Energiewende, im Einklang mit Mensch und Natur.

    Bis jetzt habe ich gemacht …

    • Studium Landschaftsarchitektur (Bachelor) und Energiemanagement (Master),
    • Bau und Betrieb der "umweltfreundlichsten Solaranlage Bayerns" (2012),
    • Gründung der "Erzeugergemeinschaft für Energie in Bayern eG" (2015),
    • Gründung der regionalwerke als Premium-Stromanbieter (2017), Teilnahme am BMWi-Forschungsprojekt "SMECS - smart energy communities".

    Meine nächsten Schritte sind…
    Aufbau eines digitalen Ökosystems, als Marktplatz für den Handel von regenerativen und regionalen Energiemengen, gemeinsam mit verschiedenen Unternehmen und bayerischen Stadtwerken.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Philipp Kahl

    „regional verwurzelt - global vernetzt“


    Philipp Kahl setzte sich im Rahmen seines forstwissenschaftlichen Grundstudiums in Freiburg und Wien intensiv mit Themenbereichen nachhaltiger Entwicklung auseinander. In seinem Masterstudium „Regionalmanagement“ im mittelfränkischen Triesdorf rüstete er sich mit Handwerkszeug zur Umsetzung von Entwicklungsprozessen. Dank beruflicher Stationen in Wissenschaft und Praxis hatte er die Möglichkeit, in vielen ländlichen Regionen Deutschlands tätig zu sein. Nun bringt er sein gesammeltes Wissen, seine Motivation und seine Erfahrungen in seiner Heimatregion, dem Allgäu, ein. Philipp denkt und netzwerkt auf verschiedensten räumlichen Ebenen, über das Allgäu und Europa hinaus.
    Mit dem Ansatz „regional verwurzelt - global vernetzt“ möchte er die kollektive Intelligenz vorhandener und neu zu schaffender Netzwerke für zukunftsweisende Projekte gewinnbringend einsetzen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Geschäftsstelle der Initiative Rodachtal

    Projekte: "Alte Schule", Kellmünz


    Geschäftsstelle der Initiative Rodachtal in neuen Räumen im Markt 33. Am 27. August durften wir mit unserem Büro die neuen Räume im Markt 33 in Ummerstadt beziehen. Unser besonderer Dank gilt den vielen tatkräftigen Helfern aus den Bauhöfen der Gemeinden, die mit kräftiger Hand, Material und Werkzeug den Umzug souverän „gewuppt“ haben. Das schöne Haus mit der Adresse Marktstraße 33 in Ummerstadt beherbergt zukünftig nicht nur die Geschäftsstelle der Initiative Rodachtal, sondern auch das neue Kompetenzzentrum Bauen im Rodachtal. Schon jetzt verzeichnen wir an dieser prominenten Stelle am Marktplatz erhöhte Besucherzahlen. Wir freuen uns sehr hier mit neuem Schwung arbeiten zu können!
    Ihre Martina Rohner und Kathrin Morgenroth
    Initiative Rodachtal e.V.
    Geschäftsstelle

  • Roland Mangold

    Die Outdoor Helix


    Die Intelligenz der Natur unkompliziert nutzen können – dafür baut Roland Mangold die ‚Outdoor Helix‘ am Degersee (bei Lindau) auf. Als Experte für die Entwicklung von Menschen und Organisationen war Roland im Auftrag von Regierungen auf der ganzen Welt tätig. Mit der Outdoor Helix realisiert er nun ein Environment, in dem man - auch ohne 30 Jahre Erfahrung – die Erfolgskonzepte der Natur für das eigene Projekt nutzen kann. Dass sich ganz am Beginn schon Leute aus dem Silicon Valley für die Outdoor Helix im Allgäu interessierten, freut Roland natürlich ganz besonders.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Angelika Mangold

    Der ‚Sense of Place‘


    Angelika ist Landschaftsarchitektin. In ihren „Sense of Place“ Projekten begleitet sie Menschen auf dem Weg zur Verbindung mit der Natur. Sie hat die Erfahrung gemacht, dass gerade in unserer globalisierten und digitalisierten Welt, die Begegnung mit Pflanzen, Tieren und der Landschaft am eigenen Lebensort für viele Menschen sehr bedeutsam ist. Die ‚Verwurzelung‘ mit der Heimat fördert das Denken über die Grenzen hinaus und gibt uns Kraft für das Umsetzen von zukunftsfähigen Projekten.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Olli Zilk

    Kulturveranstalter aus dem Bayr. Wald


    46 Jahre alt, Betreiber des Alten Spitals in Viechtach mit ca. 160 Live-Konzerten pro Jahr, davon mehr als 80 internationale Acts aus 36 verschiedenen Ländern. Seit knapp zwei Jahren in dieser Branche tätig, vorher 16 Jahre Redakteur bei ProSieben Television, zuständig für Spielfilme. Vor dem Alten Spital Betreiber des Bahnhof Kötzting mit 104 Konzerten in 9 Monaten - dieser Club wird aktuell renoviert und soll parallel zum Spital eine zweite Kulturbühne im Wald werden.
    Das Konzept sieht alle Konzerte bei freiem Eintritt vor - es werden lediglich Spenden für die auftretenden Musiker gesammelt.
    Zilk organisiert das gesamte Kulturprogramm alleine, ist Techniker vor Ort, macht die PR, ist Discjockey nach den Konzerten, Barmann und "Putzfrau".


    Logo HeimatUnternehmen
  • Hugo Wirthensohn

    Kooperation statt Fusion in der Holzbranche


    Hugo Wirthensohn ist überzeugt, dass man gemeinsam mehr erreichen kann. Seinen Ehrgeiz setzt er für regionale Strukturen im Allgäu und für die branchenübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Wald-Holz-Kette ein.
    Aufbauend auf dem Grundgedanken "Globalisierung bewirkt eine Regionalisierung“ stützt er die Bündelung der überregionalen Kräfte im Wald-Holz-Bereich erfolgsversprechend für seine Region.
    Dies trieb ihn u.a. zur Gründung des Biomassehofs Allgäu eG und der Wald-Säge-Fuchstal eG an. Sein Leitmotiv für all seine Aktivitäten lautet dabei: "Kooperation statt Fusion". Dabei zeigt er immer wieder: was ökologisch sinnvoll ist, ist auch ökonomisch machbar. Auch in der Gemeindepolitik kommt sein Grundsatz zur Geltung. Es gelang ihm in Altusried z. B. der Bau einer Freilicht-Tribüne in Holz. Aktuell gründet er einen gemeinnützigen Verein mit dem Ziel, Altusrieder für kulturelle Aktivitäten und für alle wichtigen Belange zu interessieren.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Josepha und Markus Wagner

    Milch & Schokolade


    Josepha und Markus sind zwei Künstlerseelen, die ihre Talente ganz selbstverständlich einsetzen: Mit „Milch & Schokolade“ verleihen sie nicht nur der Hochzeitsfotografie einen ganz neuen Zauber, sondern fördern auch bei Portraitaufnahmen Erstaunliches zu Tage. Getreu ihrem Motto: „Fotografie - einfach, zeitlos, schön“. Am liebsten begleiten sie Menschen fotografisch durch ihr Leben. Ihre Geschichte und ihr Business haben sie in München begonnen und nun zieht es die Schauspielerin und den Fotografen mit ihren beiden Kindern ins Rottal. Sie kehren zurück aufs Land, zu ihren Wurzel. Sie wollen hier einiges bewegen und ihr Glück komplettieren. Die Geschichte ihrer Beziehung ist in ihrem Bühnenstück „Plötzlich rund“ zu sehen, mit dem die Wagners in Bayern auftreten.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Christian Skrodzki

    Tausendsassa mit Bodenhaftung


    Umtriebig ist eine Untertreibung. Christian Skrodzki, ist ein Mann der sich einmischt, ins Risiko geht, Dinge anpackt, Bahnhöfe und alte Häuser sammelt, Betriebe gründet, Mitarbeiter motiviert, Menschen für seine Ideen begeistert und polarisiert. Ein Marketing-Profi und ein Unternehmer mit Bodenhaftung. Verliebt in seine Heimat - und ins Gelingen. Einst gestartet als Banklehrling einer Genossenschaftsbank, leitet er heute zwei Werbeagenturen und einen historische Dorfgasthof. Mit seinem bürgerschaftlichen Engagement, hat er unter anderem das Leuchtturmprojekt „Leutkircher Bürgerbahnhof eG“ initiert und realisiert derzeit die „Allgäuer Genussmanufaktur eG“.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Mark Kujath

    mq. Agency


    Mark kommt eigentlich aus dem „hohen Norden“ bei Hannover, lebt aber schon seit über 15 Jahren im südlichen Augsburg. Der passionierte Bulli-Fahrer verbringt jede freie Minute mit Tochter und Hund draussen in der Natur. Nach seiner Karriere im internationalen Marketing eines großen IT-Unternehmens hat er sich als Fotograf und Marketer für Online-Kommunikation, Bild / Bewegtbild und (soziale) Medien selbständig gemacht und führt seine kleine mq. Agency immer mit dem Focus auf die Menschen hinter Produkten und Dienstleistungen, die es zu bewerben gilt.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Elisabeth Schreiner und Cilly Moser

    Weber Fünf - der Erlebnishof im Rottal


    Elisabeth Schreiner und Cilly Moser sind "Weber Fünf" - der Erlebnishof im Rottal. Die Familie hat den Hof von Milchkühen auf Alpakas umgestellt und bietet alles an, was die Seele zur Entschleunigung braucht. Wanderungen mit Alpakas, gutes Essen, interessante Gespräche und eine wunderbare Natur. Es werden auch Kindergeburtstage oder speziell zugeschnittene Events angeboten und demente Menschen können tagsüber betreut werden. Derzeit sind Elisabeth und Cilly am Aufbau ihres Projektes, das in das Feld der "Sozialen Landwirtschaft" gehört. Es soll weiter wachsen, Baumaßnahmen sind geplant und es gibt viele innovative Ideen, die auf dem Bauernhof umgesetzt werden sollen.
    www.weber-fuenf.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Anja Dördelmann, Johannes Hagner, Isabella Wagner

    regional, ökologisch, fair


    Drei Schwaben und die Idee vom Dorfladen mit Kaffeewirtschaft.
    In Horgau, einer Gemeinde im Naturpark Augsburg - Westliche Wälder, lassen drei Schwaben ein Dorfladen mit Kaffeewirtschaft entstehen. Dort wird sich alles um Genusshandwerk von Dahoim drehen. Anja Dördelmann, Johannes Hagner und Isabella Wagner orientieren sich dabei an den Werten der Gemeinwohlökonomie. Lebensmittel kommen aus der ökologisch-nachhaltigen Landwirtschaft, sie verzichten auf unnötige Verpackung, und handeln mit fairen und palmölfreien Produkten. Tradition und zukunftsorientiertes Handeln sind ihre Basis. Die drei Schwaben gehen ihren Weg Hand in Hand mit der Landwirtschaft, artgerecht und achtsam mit der Natur.

    Heimat erschmecken und erleben ist ihr Ziel. Dazu kommt ein Kultur- und Kreativprogramm mit Musik, Workshops, Vorträgen etc. Sie möchten mit bürgerschaftlicher Kraft einen Dorftreffpunkt für alle Generationen erschaffen. Sie möchten die Potenziale des Einzelnen in den Mittelpunkt stellen. Der Mensch und die Natur zählen.

    "Mehrere Herzstücke an anderen Orten in der Region wären gut denkbar", so Anja Dördelmann.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Anna Stadler und Michael Ulmer

    Querfeld.Design


    Querfeld.Design - So heißt das Herzensprojekt von Anna Stadler und Michael Ulmer. Ihre Zukunftswerkstatt für Immobilienkonzepte und Produkte liegt im schönen Rottal-Inn auf dem Land. So ländlich ihr Standort, so innovativ ihre Firma. Ein Team aus interdisziplinären Experten erarbeitet für Kunden Immobilienkonzepte sowie Arbeitsraumkonzepte bis hin zum Produktdesign. Querfeld.Design ist erfolgreich in ganz Deutschland und darüber hinaus aktiv.

    Anna.Stadler@querfeld.design
    www.querfeld.design


    Logo HeimatUnternehmen
  • Anke Schneider

    TANZSCHULE ANKE SCHNEIDER


    "Tanzen verbindet" - unter diesem Motto hat Anke Schneider ihre Tanzschule vor über 5 Jahren in Miesbach eröffnet. Mit viel Leidenschaft vermittelt sie Jung und Alt die Freude am Tanzen und der Bewegung. Mit ihren neuen Unterrichts-Methoden und Ideen bekommt jeder Lust, wieder eine Tanz-"Schule" zu besuchen und sich dem Tanzen als neues Hobby zu widmen. Von Salsa über Boogie Woogie, Tango Argentino bis hin zum Hochzeitswalzer ist für jeden etwas dabei! Und auch die Kleinen kommen nicht zu kurz: Ballett, KidsDance, Breakdance, HipHop...
    Auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 wird sie am Anfang etwas zur Auflockerung mit den Teilnehmern machen und zeigt dabei wie tanzen die Menschen verbindet.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Felix Schmidl

    Bioenergie Ostheim


    Felix Schmidl ist zwar kein Ur-Rhöner, hat sich aber durch sein berufliches Engagement in der Bioenergie Ostheim und als Torwart beim HSC Bad Neustadt, ein Netzwerk geschaffen, dass er die Rhön seine Heimat nennt. Sein Netzwerk, seine positive Energie und sein Engagement für die Projekte in der Region suchen seinesgleichen. Er ist der Supportive Leader, der die Ideen der Unternehmer zu erfolgreichen Projekten werden lässt.
    Webseite: www.bioenergie-ostheim.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Elke Streit und Anja Wagner

    Steuerberatung VorOrt


    Elke und Anja haben seit 2012 die Steuerberatung VorOrt in Bad Neustadt übernommen und umgekrempelt. Durch ihre Expertise helfen sie den HeimatUnternehmer die bürokratischen Hürden leicht zu überspringen. Dass es aber bei Anja und Elke nicht nur um Zahlen und Steuern geht, merkt man an ihrem Einsatz für die Region, etwa durch das Aussäen von Blühstreifen für die Bienen und ihr Engagement im Verein HeimatUnternehmen e.V. in dem sie seit der ersten Stunde aktiv sind.
    Mehr unter: www.vorort-steuerberatung.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Tobi Spreng

    Das Solidarbier


    Die Motivation von Tobias Spreng ist klar und einfach: Spaß am Brauen, mehr Menschen mit leckerem, handwerklich gebrautem Bier versorgen und dabei nach dem Gemeinwohlgebot brauen. Es ist die Leidenschaft für das Bierbrauen, das gegenseitige Vertrauen und auf kollektive Strukturen, das Bewusstsein für ökologische Grenzen, der Spaß am Selbermachen sowie die Überzeugung, dass es alternative wirtschaftliche Strukturen braucht. Sude in unterschiedlichsten Ausführungen und Zutaten wie Gerste, Weizen, Dinkel, Hopfen, Hanf, Malz aber auch mal Kürbis, Gundermann, Ingwer und Gewürze kommen zum Einsatz und bringen Abwechslung für den Biergaumen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Elisabeth Zintl

    Zu Gast im Dorf


    Würden sie ihr Waldeck nicht wirklich lieben, hätte sie das Leben schon längst in einen anderen Ort verschlagen. Elisabeth Zintl und ihre Familie jedoch setzen auf die Wurzeln, fühlen sich der Heimat verbunden. Ursprünglich hatte sie eine Ausbildung zur Bankkauffrau absolviert und sich als Filialleiterin etabliert.

    Doch wer aus einer Gastwirtsfamilie stammt, kann einfach nicht gegen seine Natur. Neben der Familie widmete sich Elisabeth Zintl mit großer Leidenschaft ihrer Ausbildung zur Küchenmeisterin und hängte gleich noch eine Weiterbildung zur Diatköchin hintenan. Nun betreibt sie in fünfter Generation das Landhotel ihrer Eltern in der Oberpfalz und hat den Familienbetrieb Landhaus Zum Hirschen um einige pfiffige Details erweitert.

    „Heimat ist für mich nicht nur ein Geschenk, sondern auch eine Verpflichtung.“, so die gebürtige Waldeckerin. Wie viele ländliche Regionen hat auch die Oberpfalz mit der Abwanderung junger Menschen zu kämpfen. Immer mehr Häuser stehen leer.

    „Wir wollten dem etwas entgegensetzen, unserem Ortsbild wieder etwas Gutes tun und Gästen zeigen, dass es hier wunderschön ist.“, erzählt Elisabeth Zintl. In der touristischen Nutzung alter Gebäude fand die engagierte Familie ihre höchst persönliche und spannende Antwort. Mehrere der Bestandsgebäude im Dorf werden peau a peau mit viel Liebe zum Detail saniert und für Besucher modernisiert. So entstanden die Hollerhöfe.

    Webseite: www.hollerhoefe.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Markus Büttner

    mgo Media


    Markus wohnt zwar seit elf Jahren in München, hat den Absprung von der Rhön und von seinem geliebten Heimatort Wargolshausen aber nie geschafft. Seine Stärke sind die Geschichten hinter den Unternehmen zu erkennen, zu erzählen und diese in Wort zu fassen. Seine Leidenschaft ist die Leidenschaft der Menschen, die sich für eine bessere Zukunft einsetzen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Marco Eckert

    Das braucht's einfach auf dem Dorf


    30 Jahre, Familienvater, Landwirt, Lehrbeauftragter an der Landwirtschaftsschule, Biogasanlagenbetreiber – passionierter Jäger – Betreiber von Ferienwohnungen: Marco Eckert.

    Seit mehr als 20 Jahren ist die unter Denkmalschutz stehende ca. 400 Jahre alte Mühle in Mähring mit einem Notdach versehen. Der Zahn der Zeit hat über lange Zeit an dem historischen Gebäude genagt. Nun packt der junge Landwirt die Sanierung des Gebäudes an. Unterstützt aus verschiedenen Fördertöpfen, mit enormer Eigenleistung will der engagierte Heimatunternehmer aus dem optisch maroden Bau ein renoviertes Schmuckstück machen, sieben neue Ferienwohnungen sollen hier entstehen.
    Doch damit nicht genug. Nachdem im Markt Mähring selbst der letzte Bäcker, Metzger und Lebensmittelmarkt verschwunden ist, eine Gaststätte nur nach Anmeldung öffnet, ergreift der engagierte Landwirt die Initiative und plant, in ein an die Mühle angrenzendes Nebengebäude einen Hofladen mit Grundversorgung und Treffpunkt für Urlauber und die Marktgemeinschaft entstehen zu lassen.

    „Einfach mal die Seele baumeln lassen und die nahe Natur und unser schönes Wetter bei einem kalten Getränk und guter bayerischer Küche genießen“, erklärt Marco Eckert wissend. So stellt sich der in vielen Bereichen des Dorflebens engagierte Visionär die Verwandlung des Geländes und den neuen Sinn des Mühlenareals als Wohlfühlort für Jung und Alt vor. Dieses Zukunftsbild ist der Grund, warum er sich so oft zusätzlich zu seinen anderen Pflichten und Unternehmungen der Mühle widmet.

    Marco träumt gedankenversunken: „Schon als Kinder haben wir hier an dieser Hofstelle mitgearbeitet, sie ist uns ans Herz gewachsen.“ Das merkt man, denn die Passion mit der Marco Eckert über die Renovierungspläne und den Fortschritt auf der Baustelle spricht, sind geradezu ansteckend.

    Auch wenn es noch ein langer Weg ist, bis aus seiner Vision Realität wird, freut sich Marco Eckert schon sehr darauf, Menschen in seiner Wohfühlmühle willkommen zu heißen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Alfred Wolf

    Via Carolina – Goldene Straße e.V.


    Der leidenschaftliche Oberpfälzer hat mit seinen ehrenamtlichen Initiativen die Region im bayerisch-tschechischen Grenzraum zum Positiven verändert. Der Geschichtspark Bärnau – Tachov entwickelte sich zum größten mittelalterlichen Freilandmuseum in Deutschland, mit der Weiterentwicklung zum ArchaeoCentrum Bayern – Böhmen. In Zusammenarbeit mit den Universitäten Bamberg, Pilsen und Prag entsteht ein universitärer Lehr- und Lernort für experimentelle Archäologie. Als Projektkoordinator der Pilotinitiative HeimatUnternehmen für den Landkreis Tirschenreuth leistet er Pionierarbeit. Mit seiner Erfahrung, seiner unkonventionellen Art, entwickelt Alfred Wolf aus Ideen zielorientiert Projekte.
    Er präsentiert sich und seine Projekte auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 am 11. und 12. Oktober.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Maria und Sepp Berghammer

    Gastgeber und Landwirt aus Tradition und Überzeugung


    Wenn Sie am Sternecker-Hof Urlaub machen, begegnen Ihnen drei Generationen Berghammer. Die Männer sind dabei klar in der Unterzahl, machen aber – trotzdem oder gerade deshalb – einen ausgesprochen zufriedenen Eindruck! Als Gastgeber am Sternecker-Hof begrüßen Sie Maria und Sepp Berghammer mit den Töchtern Theresa, Sofia und Annalisa. Immer in Rufweite sind Anneliese und Sepp Berghammer senior. Die heutigen Altbauern haben den Hof bis 2004 geführt und dabei, wie auch die Generation zuvor, auch schon an Feriengäste vermietet. Aus den anfangs einfachen Zimmern wurden im Lauf der Jahre komfortable Unterkünfte, ab 2007 in Form von Ferienwohnungen.
    Sie präsentieren sich und ihre Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

    Webseiten der Berghammer's:
    berghammers.de
    tegernseer-bio-weiderind.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Markus Hoppe

    Markus Hoppe hat Hoppebräu gegründet und lebt seinen Traum. Von der Garagenbrauerei zum eigenen Betrieb mit transparenter Produktion. Bier und alles drumherum ist seine große Liebe. In Zukunft will er mitwirken Bier die Wertigkeit die es verdient zu geben. Eine moderne und nachhaltige Produktion halten und immer am Zahn der Zeit bleiben. Ganz wichtig ist ihm das Umfeld von Hoppebräu. Er möchte seinen Mitarbeitern ein familiäres Gefühl vermitteln und einen sicheren und tollen Arbeitsplatz bieten!
    Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 beim HeimatAbend am 11. Oktober.

    Webseite: www.hoppebraeu.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Hans Leo

    Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G.


    Hans Leo ist Biobauer und Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Naturkäserei TegernseerLand e.G.– die von Biobauern und auch konventionellen Bauern aus der Region beliefert wird. Ein Vorzeigeprojekt, welches Mut macht und zeigt, dass gemeinsame Lösungen möglich sind. Frei nach Wilhelm Raiffeisens Motto: Was einer nicht schafft, das schaffen viele. Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

    Webseite: www.naturkaeserei.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Bärbl Hasenöhrl

    Tagen, tafeln & trainieren


    Bärbl Hasenöhrl ist Chefin auf dem Hasenöhrl-Hof und leitet die Weber Grill Academy vor Ort. Mit dem Partner Weber Grill bietet sie verschiedene Kurs rund ums Grillen an. In einer atemberaubenden Umgebung kreiert Bärbl Hasenöhrl gemeinsam mit ihren Gästen unvergessliche Grillmomente am Fuße des Wendelsteins. Dabei lüften sie viele Geheimnisse rund um das Thema „Grillen“.
    Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte sie ihren Gästen die ganze Vielfalt des Grillens vermitteln.
    Sie präsentiert sich und ihre Grillkunst auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

    Webseite: www.hasenoehrl.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Frank Hasenöhrl

    Tagen, tafeln & trainieren


    Frank Hasenöhrl ist Inhaber des gleichnamigen Event-Hofs in Geitau. Er hat aus dem Hasenöhrl-Hof eine Inszenierungsbühne geschaffen, die bei einzigartigen Feiern besonders gut ankommt. Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte er eine ganz besondere Vielfalt vermitteln. Deswegen lautet auch der Slogan des Hasenöhrl-Hofs "Tagen, tafeln & trainieren". Denn er bieten eine Tagungslocation mit Alpenküche und vielfältigen Outdoor Events.
    Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Marco Knott

    In das „Schloßtheater“ soll wieder Leben einkehren


    Marco Knott, 34 Jahre alt, Lehre als Elektriker, Weiterbildung zum Meister Elektrotechnik, Wirtschaftsingenieur, zuletzt tätig bei einer Firma in Nürnberg. Sein großes Hobby seit Kindheit an: Zauberei. Jahrelange Weiterbildung, vor allem die Vermittlung von Wissen durch einen heute 87-jährigen Schweizer Familienfreund haben Marco Knott zu einem der führenden Close-up-Zauberer in Deutschland werden lassen. Schon vor 10 Jahren begann er mit Auftritten im Nebenberuf. Verschiedenste Auftritte bei Veranstaltungen auch bei führenden Unternehmen in Europa haben dazu geführt, dass er diese Tätigkeit nun hauptberuflich ausführt. Kunden und Publikum sind begeistert, sein Terminkalender prall gefüllt.
    Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 beim HeimatAbend am 11. Oktober.

    Webseite: www.marco-knott.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Frank Hasenöhrl

    Tagen, tafeln & trainieren


    Frank Hasenöhrl ist Inhaber des gleichnamigen Event-Hofs in Geitau. Er hat aus dem Hasenöhrl-Hof eine Inszenierungsbühne geschaffen, die bei einzigartigen Feiern besonders gut ankommt. Mit viel Herzlichkeit und einem professionellem Team möchte er eine ganz besondere Vielfalt vermitteln.
    Deswegen lautet auch der Slogan des Hasenöhrl-Hofs "Tagen, tafeln & trainieren".
    Denn er bieten eine Tagungslocation mit Alpenküche und vielfältigen Outdoor Events.
    Er präsentiert sich und seine Idee auf dem HeimatUnternehmen Forum 2018 bei den Streifzug ins Miesbacher Oberland am 12. Oktober.

    Webseite: www.hasenoehrl.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Elisabeth Schwojer

    Cafébetreiberin in Pink


    Elisabeth Schwojer ist die Inhaberin von Elisabeth‘s Platzerl, einem kleinen außergewöhnlichen und kunterbunten Café in Miesbach. Die Powerfrau ist jedoch viel mehr als die Cafébetreiberin in Pink. Ob mit dem Fatbike, dem SUP oder auf Skiern ist sie im ganzen Landkreis unterwegs, um an den ungewöhnlichsten Orten zu grillen oder Cappuccino zu kochen. Dabei hat sie auf der ganzen Welt Fans gewonnen, die selbst den Weg von Mexiko nach Miesbach nicht scheuen, um sie kennen zu lernen. Elisabeth ist ein Energiebündel und ihr gehen nie die Ideen aus, wie man den Landkreis noch etwas schöner und bunter machen könnte.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Bernhard Wolf und Andrea Brenner

    Regionalladen mit Bistro


    Bernhard Wolf und Andrea Brenner verstehen ihr Konzept als Vorreiter und Leuchtturmprojekt in Sachen Regionalität, Transparenz, Nachhaltigkeit, Genuss und Innovation. Der Grundgedanke liegt in der Schaffung eines Ortes an dem die regionalen Erzeuger ihre Waren verkaufen können und der Verbraucher zentral gebündelt alle Waren an einer Stelle einkaufen kann. Mit dem Bistro haben sie einen Platz zum Wohlfühlen und genießen geschaffen. Täglich ab 12 Uhr zeigen sie mit ihrer wechselnden kleinen Speisekarte, dass aus allem was die Region hergibt, tolle, kreative und natürlich schmackhafte Gerichte gezaubert werden können. Als Gastronomen mit Leib und Seele wollen sie beweisen, dass regionaler Einkauf auch für die Gastronomie praktikabel und zeitgemäß ist. Dafür braucht es natürlich schon ein wenig umdenken und andere Lieferstrukturen. Auch deshalb sehen sie sich als Vordenker und wünschen sich Mitstreiter und Nachahmer. Die Vision ist es, auch an anderen Orten solche Konzepte in der Gründung zu begleiten. Zudem möchten sie gerne die bestehende Finanzierung in ein Genussscheinmodell umwandeln, da sie in einer Gemeinschaftsfinanzierung eine passendere Basis für ihr Projekt sehen. Sie wünschen sich die Vernetzung mit weiteren Erzeugern, Künstlern und Machern aus der Region für noch mehr Synergien. Auch der Austausch und die Kooperation mit anderen Gastrokollegen liegt ihnen am Herzen, um Einkaufsgemeinschaften zu bilden und logistische Themen gemeinsam zu lösen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Cornelia Müller

    studio tannenhausen


    Cornelia ist seit vier Jahren wieder im Heimatdorf und als Architektin und (bald) als Kräuterführerin aktiv. Ganz jung findet dies im "studio tannenhausen" auf dem elterlichen Hof statt. Den Biolandhof von Josef Schmidt mit zu entwickeln, ein Kinderatelier im Dorf auf die Beine zu stellen und die Tradition der Spinnstube wieder zu beleben sind die nächsten Vorhaben.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Josef Schmidt

    Biolandhof Grenzmühle


    Das Besondere am Betrieb von Josef und seiner Frau Andrea ist die Brücke zwischen Ökolandbau, Naturschutz und herkömmlicher Landwirtschaft, verbunden mit Bürgernähe (Rotviehaktie + Direktvermarktung), Regionalidentität, Öffentlichkeitsarbeit und Bildung. Freilandhaltung von heimischen Nutztierrassen ist nicht nur ein landwirtschaftliches Bestreben, sondern ein erfolgversprechender Ansatz, um der Problematik der Verbuschung zu begegnen. Josef Schmidt hat die Ökomodellregion Steinwald mit auf den Weg gebracht, er setzt sich für den Erhalt der regionalen Biodiversität ein und ist in Politik, Verbänden und Tagungen engagiert.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Mia Goller

    Büro "Dorfratschen"


    Der Name ist Programm: In Mia Gollers Büro "Dorfratschen" geht es um die bayerische Art der Kommunikation. Die Journalistin unterstützt mit Humor und einem Blick für scheinbar Unsichtbares Menschen beim Umsetzen ihrer Projekte. Dabei reichen die Themen von der Imagekampagne für Direktvermarkter bis zum preisgekrönten integrativen Kulturprojekt. "Als Dorfratschen höre ich den Leuten gerne zu und versuche zu verstehen, was sie brauchen, um in ihre Kraft zu kommen." Auch als Journalistin ist Mia Goller für verschiedene Auftraggeber aktiv in ganz Bayern. Goller und Westenthanner bauen gerade die Bürogemeinschaft DORFPLAN auf, in der sie ihre Kräfte bündeln wollen.
    Mehr unter: www.dorfratschen.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Ida Pětioká

    Via Carolina – Goldene Straße e.V.


    Schon seit vier Jahren ist Ida Pětioká beruflich zwischen Bayern und Tschechien unterwegs und widmet sich verschiedenen Kultur-, Tourismus- und Begegnungsprojekten. Die aus der Nähe von Prag stammende Tschechin ist Initiatorin und Moderatorin eines seit über einem Jahr erfolgreich laufenden bayerisch-tschechischen Stammtisches. Sie setzt sich mit verschiedenen Mitteln für den grenzüberschreitenden Austausch in der Region ein. In der Pilotinitiative Heimatunternehmen Lkr. TIR unterstützt sie als Assistenzkraft Alfred Wolf.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Regina Westenthanner

    Medienagentur im niederbayrischen Vilstal


    Regina betreibt eine Medienagentur im niederbayrischen Vilstal. Sie begeistert kleine Betriebe beim Auf- und Ausbau von relevanten und wirkungsvollen Webpräsenzen und nutzt leidenschaftlich gerne ihr großes Netzwerk, immer mehr auch auf dem Lande. Ihr Fable: "Kleine, non-konformistische und unbeugsame Unternehmen und Gründerinnen, die mit ihrem Sein eine Bereicherung für eine gesunde, vielfältige und lebendige Gesellschaft sind!"


    Logo HeimatUnternehmen
  • Rainer Bühner

    Nicht (nur) die Bohne - Bühners exklusiver Inklusionskaffee


    Rainer Bühner (51) fährt mit den Händen durch die noch warmen und frisch gerösteten Kaffeebohnen, als würde er sie streicheln. Mit geschlossenen Augen nimmt er einen tiefen Zug und riecht an seinem schwarzen Gold, als wäre es das allererste Mal in seinem Leben. „Wahnsinn!“. Das ist seine Welt. Seit zwölf Jahren. Doch die Leidenschaft scheint auch seit über einer Dekade ungebrochen.
    Rainer Bühner ist im Mai 2018 in Maria Bildhausen mit seinem „Rhön Kaffee“ offiziell in seine neuen Räumlichkeiten in der alten Klostermetzgerei eingezogen. Es ist für ihn weit mehr als eine Neueröffnung. Mehr als der nächste Schritt. Nach sieben Jahren Kaffeerösten in seiner Garage in der Wolfsgasse in Brendlorenzen, ist es ist für ihn ein weiteres Zwischenziel, ja ein Quantensprung auf dem Weg. Auf seinem.
    Der 51-Jährige ist Handwerker und das sieht man ihm an, denn seine Hände sind gezeichnet von jahrelanger, harter Arbeit auf dem Bau, womit er als Selbstständiger seine Brötchen verdient. Diese Hände sind sicher selten in der Hosentasche. Unter seiner Schürze trägt er funktionale Arbeitskleidung, mit einem Vogel im Logo. Bezeichnend.
    Als er 2004 auf einer Baustelle bei einem älteren Ehepaar eine kleine Kaffeeröst-Maschine sah und diese beim Abpacken vom kleinen Kaffee-Portionen beobachtete, folgte er dem Duft des Kaffees wie einer Fährte und tut dies bis heute. „Ab diesem Zeitpunkt hat mich das Kaffee-Virus befallen und mich bis heute nicht mehr losgelassen. Ich hab sogar das Gefühl die Sucht wird von Tag zu Tag intensiver. Ich wollte alles über dieses Produkt wissen. Alles.“ Wenn Bühner seine Geschichte erzählt, sieht man das Feuer in seinen Augen, als wäre er frisch verliebt.
    Angefangen hatte alles mit einem eigenen Tischröster, der gerade einmal für ein paar wenige Tassen für sich und seine Nachbarn ausreichte. Jeden verdienten Cent hat er immer wieder in sein Projekt und seinen Traum, nämlich seine neue Röstmaschine, reinvestiert. Nun, nach vielen Säcken und nach vielen kurzen Nächten in der Zeit des Umbaus, steht er mit seiner Tochter Zoé neben dem „Baby“, wie er den großen, roten 30kg-Röster nennt. Endlich.
    „Die letzten Wochen bin ich von der Baustelle direkt bis spät nachts in die Werkstatt, um mir meine Regale zu bauen.“ Denn wenn Rainer Bühner etwas macht, dann macht er es selbst. „Ich bin ein Wühler und wollte schon immer etwas bewegen, vor allem mich. Und wenn ich jetzt von Brend auf Maria Bildhausen zufahre, ist das so richtig erhebend,“ strahlt er glücklich.
    Rainer Bühner ist Unternehmer und ein Typ Macher. Einer, der einen Traum hat und diesen Tag und Nacht verfolgt. „Ich will Kaffee rösten, und dafür tue ich alles. Wenn du auf dem richtigen Weg bist, kannst du doch nicht einfach aufhören, oder?“
    Angetrieben von dieser Vision opfert er seit Jahren seine Feierabende, um in seiner kleinen Garage Kaffee abzupacken, verbringt seine Urlaube auf Röst-Seminaren und denkt sogar auf seinen Baustellen beim Trockenausbau an die nächste Charge Bohnen.
    Dass der ehemalige Hobbyröster nun in Maria Bildhausen in hellen und größeren Räumlichkeiten seinen Kaffee zubereitet, ist eher einem Zufall geschuldet. „Eigentlich wollte ich für den Klosterladen nur ein eigenes Etikett entwerfen, da kam Matthias Erlwein, Werkstattleiter des Dominikus-Ringeisen Werkes auf mich zu, und stellte mir die freien Räumlichkeiten vor. Wäre, das was für dich?“ Die Idee war noch nicht richtig ausgesprochen, schon gingen die konkreten Planungen für den Umzug los. Mittlerweile arbeitet Bühner mit sechs Menschen mit Behinderung aus Maria Bildhausen zusammen, die ihm helfen den Kaffee zu etikettieren und die auch in der Kundenberatung tätig sind. „Irgendwann will nicht mehr auf die Baustelle müssen, sondern nur noch Kaffee herstellen.“
    Rainer Waldvogel, Gesamtleiter des Dominikus-Ringeisen Werkes, freut sich über den neuen, aromatischen, Wind in Maria Bildhausen und kann Bühners Engagement und Inklusionsarbeit nur begrüßen, da er seinen Mitarbeitern die Chance gibt, die Vorstufe des freien Arbeitsmarktes kennenzulernen. Betrachtet man die Leidenschaft, die Arbeit mit den Behinderten und das Feuer, welches Bühner bei seinem Ziel verfolgt, so ist der Preis für ein Kilo Kaffee, verglichen mit dem industriell hergestellten Kaffee, welcher im Supermarkt zu kaufen ist, nicht nur gerechtfertigt, sondern mehr als fair. Ganz zu schweigen von den astronomischen Preisen, die für ein Kilo in umweltverschmutzenden Aluminium-Kapseln gezahlt werden. Das Leben ist schließlich zu kurz für schlechten Kaffee, sagt man.
    Glaubt man dem 51-jährigen Jungunternehmer, so geht es ihm nicht um Reichtum bei der Wissenschaft mit der Bohne. Ihm geht es um Selbstverwirklichung, sinnvolles und nachhaltiges Handeln, dem Schaffen von Arbeitsplätzen und vor allem eins: Um guten Kaffee.

    Der Tag neigt sich dem Feierabend, ein alter Schulfreund betritt die neue Rösterei und schüttelt begeistert den Kopf. „Der Rainer steht immer zu 300% hinter dem, was er macht. Man muss bei ihm den Ausschaltknopf suchen, denn wenn der mal in Fahrt kommt, dann kennt er nix. Keine Uhrzeit und vor allem auch keine Grenzen. „Papa, wir sollten mal ein paar Fotos auf Instagram hochladen“, ruft seine 14-jährige Tochter aus dem Lager voller Kaffee-Säcke. Ihr Vater versteht die Welt nicht mehr. Nicht diese. Alles kann er dann doch nicht. Aber schließlich ist er ja Handwerker.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Günter und Bettina Robl


    Logo Öko-Modellregionen
  • Peter und Petra Lang


    Logo Öko-Modellregionen
  • Ulrike Modinger

    Klimaschutzmanagerin aus Überzeugung


    Seit Juni 2015 ist Ulrike Modlinger Klimaschutzmanagerin der Gemeinde Feldkirchen-Westerham und setzt sich als solche nicht nur bei landmobile für Elektromobilität ein, sondern für alle Belange, die den großen Diskurs „Klimaschutz“ in einer bayerischen 11.000-Seelen-Gemeinde berühren. Dabei hat sie vor allem einen Fokus: Netzwerkarbeit.


    Logo Landmobile
  • Anton Stefanutti

    Der Minimalist


    Anton Stefanutti ist ein Minimalist. Für ihn braucht es nicht mehr viel technische Entwicklung, damit die E-Mobilität durchstartet. Was es aber stattdessen braucht erklärt er in unserem Portrait.


    Logo Landmobile
  • Franz Berchtold und Jakob Zeller - Bio Schaukäserei Wiggensbach

    Das Allgäu als Grünlandregion ist eine traditionelle Milchviehregion. Was jedoch nicht zwingend bedeutet, dass die Tiere auf der Weide stehen und Heu und Gras fressen. Das ist längst keine Selbstverständlichkeit mehr. Einige Landwirte um Wiggensbach wirtschaften besonders nachhaltig: Es sind ökologisch zertifizierte Familienbetriebe, die silagefreie Heumilch produzieren und deren Tiere täglich Weidegang haben. Das Ergebnis ist eine Milch, die sich in Geschmack und Inhaltsstoffen positiv abhebt. Da liegt es nahe, sich zusammen zu tun.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Demeterhof Schaller – Hofcafé Hammermühle

    Das Lauterachtal bezeichnen viele als die Toskana der Oberpfalz. Der gleichnamige Radweg bildet eine romantische Verbindungsstrecke zwischen dem Schweppermann-Radweg und dem Fünf-Flüsse-Radweg. Hier, im pittoresken Ort Hohenburg befindet sich das Restaurant-Cafe Hammermühle. Geführt wird es von Beate Schaller und Tochter Katharina. Der Ehemann Sebastian Schaller betreibt im Nebenerwerb die dazugehörige Landwirtschaft. Das Ehepaar gehört zu den wenigen verbliebenen Landwirten. Und sie sind die einzigen Biobauern im Ort.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Familie Kohlhepp

    „Alles, was gegen die Natur ist, hat auf Dauer keinen Bestand.“ Ein weniger bekanntes Zitat von Charles Darwin schmückt den Flyer über das Bio-Weiderind der Familie Kohlhepp in Wüstenzell nahe Würzburg.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Carolin "Ca" Köstler

    Carolin "Ca" Köstler


    Als Carolin Köstler ihren jetzigen Ehemann getroffen hat, da hat sie ihm gleich am ersten Abend offenbart: „Ich heirate nur jemand, der mit mir einen Hof nach Demeterkriterien bewirtschaftet.“ Wer kann da schon widerstehen? Hermann jedenfalls nicht - gegen so viel Lebenskraft, Überzeugung und Willen kann man(n) ja auch wenig ausrichten.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Johannes Egger

    Johannes Egger entdeckt seine Leidenschaft für Ziegen schon als junger Bub. Mit 13 Jahren kaufte der Vater dem Jungen seine erste Ziege, bald waren es sieben. Das sollte weitreichende Folgen haben. Dieses Jahr hat der nunmehr 24 Jährige den elterlichen Betrieb übernommen. Neun Hektar beträgt die eigene Grünlandfläche. Der Vater hatte noch Kühe in Anbindehaltung. Meist werden solche Flächen heute verpachtet oder ein paar Mutterkühe in Weidehaltung als Nebenerwerb gehalten.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Irmgard Schaller-Fromm

    Großküchen auf Bio umstellen? Das nehmen sich etliche Initiativen vor. Sei es in der Kita und in Schuleinrichtungen, seien es Biostädte, die dem dänischen Beispiel folgen und immer mehr Bio fordern. Große Firmen in den Städten machen es vor, längst bieten sie ihren Mitarbeitern vegetarisch-vegane Angebote und biologische Zutaten. Was in München in der Kantine von BMW oder der Bayrischen Versicherungskammer schon zum Standard gehört, das ist in vielen kleineren Einrichtungen oft noch ganz weit weg.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Eberhard Räder

    Unser Wirtschaftsleben ist geprägt von linearem Denken. Ich nehme Ressourcen in Form von Materie und Energie, stelle daraus ein Produkt her, welches verkauft wird und irgendwann im Abfall landet. In der Landwirtschaft ist der lineare Ansatz immer schon schwierig. Nährstoffe, die dem Boden, entzogen werden, müssen wieder zugeführt werden. Das geschieht im Ökolandbau durch Gründüngung, Mist und verschiedene erlaubte Düngemittel. So entsteht ein gesunder Kreislauf.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Thomas Wolz

    Thomas Wolz bäckt in Wasserlosen, einer 3000 Einwohner Gemeinde. Er hat die Bäckerei vom Vater Anton übernommen. „Wenn die Bürger von hier bei mir einkaufen, dann reicht das zum Leben.“, so seine Unternehmensphilosophie. Gesund hört sich das an. Ohne großartige Wachstums- und teure Expansionspläne. Gute Arbeit machen und davon leben können. Das muss doch gehen.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Tilo Teply

    Der Gemeinschafter


    Tilo Teply ist ein Gemeinschaftsmensch. Als Mobilitätsbeauftragter von Amerang setzt er sich dafür ein, dass Mobilität mehr den Gemeinschaftssinn stärkt und dadurch mehr Verantwortung für Menschen und Umwelt gezeigt wird.


    Logo Landmobile
  • Annette Seehaus-Arnold

    „Die Biene bring uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und besorgt. Denn vielen Bienenvölkern geht es schlecht.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Sebastian Meier

    Landwirte sind vielfältig aktive und interessierte Menschen. Die Wenigsten betreiben „nur“ ihren Hof. Irgendwie scheinen sie immer auch noch anderswo aktiv zu sein. Sie engagieren sich in Verbänden und Vereinen oder haben mehrere betriebliche Standbeine. Ferienwohnungen etwa in Regionen, die auch Touristen anziehen. Die Oberpfalz ist keine klassische Touristenregion. Zwischen Regensburg und Nürnberg findet man dafür eine traditionell geprägte Gegend mit viel Landwirtschaft und gelebtem Brauchtum.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Josef und Maria Berghammer

    Der Hof der Berghammers liegt malerisch an einem Hügel in Gmund. Am Tegernsee tummeln sich viele Menschen, vor allem bei schönen Wetter ist er ein beliebtes Ausflugsziel der Münchner. Hier kann man wandern, radeln, im Sommer baden und im Winter Skifahren.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Rosi Kuhn

    Dass es in Bayern überhaupt noch so viele Landwirte gibt, das ist vor allem dem hohen Anteil an Landwirten zu verdanken, die ihren Betrieb als Nebenerwerbsbetrieb führen. Also jenen Menschen, die einer bezahlten Arbeit nachgehen und nach Feierabend dann in der Landwirtschaft arbeiten.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Bianca Meyer - Berghotel Ifenblick

    Balderschwang ist eine kleine 320 Seelen-Gemeinde im Hochtal der Ferienregion Hörnergruppe im Oberallgäu. Das ehemalige Bergbauerndorf ist – wie so viele andere alpine Hochtäler – heute eine Tourismusregion. Dabei gerät immer wieder die zukünftige Ausrichtung der Region in den Blick. Wo will man hin? Skigebiet und Trubel? Beschauliche Winterstille und Slow Travel? Langlauf und Entschleunigen? Alles? Oder ganz was anderes?


    Logo Öko-Modellregionen
  • Hannelore Hopfer

    Wann gelingt es, Orten einen besonderen Charakter zu verleihen? Was braucht es, um Inseln der Stille und Beschaulichkeit, Räume zum Wohlfühlen zu erschaffen?
    Geduld, Hingabe, Mut, Liebe zum Detail, zur Langsamkeit und ja, auch Zeit und Geld. Hannelore Hopfer hat sich einen Lebenstraum erfüllt, indem Sie ein Objekt radikal nach ihren eigenen Vorstellungen und Möglichkeiten gestaltet.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Hubert Vachenauer

    Überzeuger und Überzeugungstäter


    Hubert Vachenauer ist ein Vorreiter, Überzeugungstäter und Experte, ein Macher und Vernetzer mit viel Gespür für Zukunftsthemen. Ob erneuerbare Energie oder Elektromobilität – Vachenauer ist einer der Ersten, der mitmischt. Dass er sich seit Beginn bei landmobile als ehrenamtlicher Mobilitätsbeauftragter engagiert, verwundert daher nicht.


    Logo Landmobile
  • Georg Beyschlag

    Der Macher


    2013 war das Jahr, in dem sich Beyschlag wie viele andere beschweren hätte können, weil er seit Jahren auf eine adäquate Ladeinfrastruktur wartete. Und wenn es in den Medien immer noch heißt, die Elektromobilität habe keine Zukunft, da es an Lademöglichkeiten fehle, hat Beyschlag einfach gemacht. Das war die Geburt der mobilStrom-Initiative Chiemgau. Insgesamt 20 Ladepunkte hat er mit seiner Eigeninitiative seither aufgebaut – zusammen mit Gastwirten, Hoteliers, Einzelhändlern, in Gemeinden oder bei Verbänden. Seine Expertise und seine Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität und Ladetechnik bringt der Grassauer ehrenamtlich in landmobile ein.


    Logo Landmobile
  • Familie Schröger vom Köppl-Hof

    Ulli und Franz betreiben den malerisch gelegenen Köppl-Hof am Beginn des bayrischen Waldes. Wie viele in der Region ist der Hof seit Generationen ein Milchviehbetrieb mit Grünland und Ackerbau. Bio war lange keine Option. Das änderte sich, als die Kinder plötzlich an einer Weizenunverträglichkeit leiden. „Durch die Allergien haben wir begonnen, unsere Wirtschaftsweise und den konventionellen Landbau in Frage zu stellen. Wir waren uns nach vielen Gesprächen einig, dass wir ohne den Einsatz von Chemikalien wirtschaften wollen“, erzählt die Bäuerin.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Familie Schneid

    Es gibt Richtlinien für Tierwohl. Und es gibt die eigene Erfahrung der Landwirte. Vorgaben setzen wichtige und notwendige Standards und lassen dennoch Spielraum für die eigene, besondere Haltung und Beziehung zum Tier. Demeter-Landwirte bemühen sich darum, die Lebensbedingungen art- und wesensgerecht zu gestalten. Es ist ein neugierig-wachsames Forschen, ein geduldiges Hinspüren in Bezug auf das Wohlbefinden der Tiere.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Demeterhof Walz

    Im Herzen der Oberpfalz am Hof von Michaela und Andreas Walz herrscht Vielfalt: eine Mutterkuhherde, Hühner und seltene Getreidesorten gehören zur Leidenschaft der Beiden. Landbau im Einklang mit der Natur, Kreislaufwirtschaft und die Kultivierung alter Sorten sind ihre Steckenpferde.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Stefan Sachs – Elektromobilität braucht Lebenserfahrung

    Stefan Sachs war schon elektrisch unterwegs, als noch niemand an Tesla, Zoe, i3 und Co gedacht hat. Wie er sich seit Jahrzehnten für die E-Mobilität stark macht, erfahren Sie in diesem Portrait.


    Ein Artikel über Elektromobilität beginnt selten mit Jahreszahlen, dafür gibt es in der Branche meist schlichtweg zu wenig historische Bezüge. Doch dieser Artikel braucht welche, denn der Elektromobilitätsberater Stefan Sachs ist bereits seit rund 30 Jahren auf diesem Gebiet unterwegs, sodass man dazu bemerken muss: Erst zehn Jahre später, in den 90ern, wurde mit der Forschung der Elektromobilität so richtig begonnen. Doch das ist nicht das Einzige Faszinosum an dem sehr aufgeweckten Diplom-Ingenieur. Neben seiner Tätigkeit im Bereich Elektromobilität als Berater, Dozent und Projektbegleiter ist er auch noch als Business-Coach (IHK) für Menschen in beruflicher Veränderung aktiv. Wie das zusammen geht? Das haben wir uns auch gefragt, und haben eine überraschend authentische Antwort bekommen.


    Logo Landmobile
  • Hans Leo

    Seit rund 15 Jahren sind Genossenschaften wieder im Trend. Vielerorts tut man sich zusammen, um gemeinsam die Wertschöpfung in der Region zu stärken und dem Ruf nach dem billigsten Produkt etwas entgegenzusetzen. Die Genossenschaft eignet sich, gemeinsam Dinge auf den Weg zu bringen, die für einen alleine zu riskant oder zu teuer wären. Die allgemein übliche Definition ist ein Zusammenschluss mehrerer Personen, beispielsweise Handwerker oder Bauern, mit dem Ziel, ihre gleichen wirtschaftlichen Interessen durch gemeinschaftlichen Geschäftsbetrieb zu fördern.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Roland und Katrin Heldrich

    Roland Heldrich liebt die Landwirtschaft – so, wie er sie in seiner Kindheit am Hof der Großeltern erlebte. Einer ungenutzten Streuobstwiese ist es zu verdanken, dass der gelernte Zimmermann 1994 wieder in die Landwirtschaft einsteigt: mit Rindern, um die Streuobstwiese zu beweiden. Die Wiesen und Weiden des Betriebes ernähren seither eine kleine Mutterkuhherde aus fränkischem Gelbvieh und Fleckvieh.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Stefan Göbel und Frau Back


    Logo Öko-Modellregionen
  • Thomas Lang - Rhönmalz

    Das Mälzen wie das Brauen hat in Deutschland eine lange Tradition. Vor der Industrialisierung ging beides meist Hand in Hand. Erst im auslaufenden 19 Jahrhundert entstehen eigene Mälzereien, die allesamt anmuten, wie Fabrikanlagen. Gleichwohl ist der strukturelle Wandel der Wirtschaft auch in diesem Gewerbe nicht folgenlos geblieben. Viele davon sind geschlossen. Tendenzen Größenvorteile zu nutzen, Wachstums und Effizienorientierung und die Konzentration der Märkte bewirkten große Veränderungen.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Michael Kredler


    Logo Öko-Modellregionen
  • Thomas und Ines Schwab


    Logo Öko-Modellregionen
  • Demeter-Bäckerei der Familie Kraus

    Industriell produzierte Ware ist auf dem Vormarsch. Entgegen den Versprechen der Werbestrategen von der frischen, handwerklichen Semmel industrialisiert sich die Branche rasant. Das Bäckerhandwerk erlebt einen weitreichenden Strukturwandel. Zwischen 2003 und 2013 steigen die Umsätze der Branche um über 55%, im selben Zeitraum nimmt die Zahl der Betriebe um rund ein Drittel ab. Als Ergebnis gibt es heute von den rund 20.000 Bäckerbetrieben in 1999 jeden zweiten nicht mehr.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Max und Simon Pleintinger


    Logo Öko-Modellregionen
  • Peter Viehhauser – der Tüftler und Ingenieur

    Im Ingenieurlied von Heinrich Seidel heißt es „Dem Ingenieur ist nichts zu schwer.“ Was in leicht abgewandelter Form zum Leitmotto von Daniel Düsentrieb aus dem lustigen Taschenbuch geworden ist, trifft genauso für Peter Viehhauser zu. Die Leidenschaft am Erfinden des Disneycharakters ist aber auch der einzige weitere Überschneidungspunkt mit dem Mobilitätsbeauftragten und Laboringenieur der Fachhochschule Rosenheim. Denn wo Herr Düsentrieb aufblasbare Häuser, einen elektronischen Wetterhahn oder eine Dunkellampe auf seine Patentliste schreiben kann, hat Herr Viehhauser seine beiden Beine firmer in der Realität verankert. An der Fachhochschule lehrt er Regelungstechnik, Simulationstechnik und Solartechnik und baut gerade das Forschungszentrum für Photovoltaik und Gebäudetechnik mit auf. All das klingt sehr komplex. Peter Viehhauser ist aber stets darauf bedacht, auch einfach und verständlich über das komplexe Thema zu sprechen.


    Logo Landmobile
  • Klaus Hofmann – Jurahof


    Logo Öko-Modellregionen
  • Georg Schlickenrieder


    Logo Öko-Modellregionen
  • Martina und Werner Haase


    Logo Öko-Modellregionen
  • Gust Obermeier

    Wenn Gust Obermeier von seiner Kindheit erzählt, dann wähnt man sich in einer längst vergessenen Zeit. „Ich durfte nicht länger zur Schule, als es Pflicht war. “Wenn Du zu gscheid wirst, dann magst Du nicht mehr arbeiten.” Das war die Begründung des Vaters. Während der Grundschule war die Mithilfe am Hof eine Selbstverständlichkeit. Ich wollte Landwirt werden.“
    Die Ausbildungsberatung war anderer der Meinung. Gust fügt sich ein als junger Mensch.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Jürgen Lochbihler

    Imposant ist der Pschorr am Viktualienmarkt. Das bayrische Wirtshaus – noch keine 13 Jahre alt – hat schon heute Tradition. Es ist in München die Adresse für regionale, erstklassige Zutaten und eine bayrische Küche, die vom Semmelknödel bis zur Bratensauce – dem Jus – alles selbst zubereitet ist. Die Zutaten kommen von Betrieben in der Region. Zum Alleinstellungsmerkmal wurde die Verarbeitung des Fleisches von Murnau-Werdenfelsern, einer heimischen Rinderrasse, die beinahe ausgestorben wäre. Hätte man nicht die besondere Fleischqualität gerade noch rechtzeitig entdeckt.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Christiane Zeintl

    Ein Bauernhof ist traditionell gesehen mehr als eine Produktionsstätte für Nahrungsmittel. Hier geht Leben und Arbeiten nahe an der Natur zusammen und das Besondere ist: Hier gibt es wirklich etwas zu erleben. Diese Qualitäten drohen im Wettbewerb um Märkte verloren zu gehen. Es braucht Menschen, die sich dem Erhalt dieser bewahrenswerten Lebenskultur verschreiben. Das gelingt vor allem dann, wenn sich neben den Hoferzeugnissen die Kultur mitvermarkten lässt. Diversifizierung ist der Fachbegriff dazu. Was das bedeutet? Umgangsprachlich könnte man auch sagen: auf mehr als einem Bein stehen. Das hört sich gesund an. Und ist, einmal abgesehen von Gerienwohnungen auf dem Hof, vielerorts eher die Ausnahme als die Regel.


    Logo Öko-Modellregionen
  • D´Wirtin und da Bauer

    In Gallenbach, da steht ein schönes Gasthaus. Auf den ersten Blick bemerkt man noch nicht, dass dieser Ort gerade eine ganz besondere Entwicklung durchlebt. Vor 15 Jahren da schien es noch so, als ob dem Hof samt Gastwirtschaft ein leider typisches Ende bevorsteht: Die Flächen werden an einen Biogasbetreiber mit hohem Flächenbedarf verpachtet. Die Wirtin betreibt die Dorfwirtschaft noch weiter mit einem kleinen Brotzeitangebot und Würscht für die Stammgäste. Immerhin, das Dorf – zu weit von München, um zur reinen Schlafstadt zu werden und zu weit von den Bergen und den Seen, um zu viele Zweitwohnsitze zu haben – lebt.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Benedikt Karg

    Benedikt Karg zählt zu der ersten Generation von Landwirtekindern, die auf einem Biohof aufgewachsen sind. Was freilich erstmal keine Rückschlüsse in Bezug auf das Interesse an der Landwirtschaft erlaubt.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Pierre Ramnick

    Das Ökolandbau auch im großen Stil erfolgreich funktioniert, beweist Pierre Ramnick. In Greußenheim, einer Gemeinde westlich von Würzburg betreibt er mit seiner Frau einen Ackerbaubetrieb, der seit 2004 ökologisch nach Biolandkriterien bewirtschaftet wird. Überhaupt, in der Gemeinde gibt es nur mehr zwei „Konventionelle“, alle anderen sind bio. Was die Ramnicks zur Umstellung bewogen hat?


    Logo Öko-Modellregionen
  • Andreas Seufert


    Logo Öko-Modellregionen
  • Herr Krückel und Frau Feddersen

    Kleinbetriebe haben es schwer. Es sei denn? Ja, es sei denn sie veredeln Produkte, die schmecken und gebraucht werden. Oftmals ist der Gemüseanbau der Einstieg und die Chance für kleine Flächen. Am Betrieb von Herrn Krückel und Frau Fedderson sind es Eier.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Hutzelhof

    Der Hutzelhof ist eine moderne Erfolgsgeschichte. Erst 1995 wurde die Hofstelle erbaut und der Hof gegründet, der sich von vorneherein auf das Liefern von ökologischen Lebensmitteln aus der Region spezialisiert hat. Inmitten des Strukturwandels entsteht ein neuer Betrieb, der mit Erfolg eigene Wege beschreitet. Und nicht nur der Ökolandbau wird hier großgeschrieben: eine moderne Hackschnitzelheizung und eine Solaranlage am Dach der Gebäude sorgen für nachhaltige Wärme und Strom.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Anneliese Kiermaier

    Jahrelang stand die altehrwürdige Gaststätte Unterwirt in Fridolfing leer, vor wenigen Jahrzehnten noch Mittelpunkt des Dorfgeschehens. Keiner wollte sich an die Renovierung des auf den ersten Blick eher schmucklos wirkenden Gebäudes wagen. „Sein Traum und unser Traum war der Unterwirt. Eine Dorfwirtschaft. Ein Wahnsinn, komplett verrückt. Wegreißen sollte man sie, die alte Burg, nicht erhalten. Das war die Meinung im Dorf.“ Aber nicht die von Vito und seiner Lebensgefährtin, Anneliese Kiermaier. Vitos Vision: Leben in Fridolfing, gutes Essen, eine Bar als Treffpunkt im Dorf.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Landhaus Tanner

    Landhaus Tanner


    Franz und Stefanie Tanner betreiben in Waging ein Landhaus mit ganz besonderem Ambiente. Franz Tanner verbindet seit 1995 Gastfreundschaft mit Qualität. Die Küche im Landgasthof kann sich sehen lassen: Ambiente und die täglich wechselnde Speisekarte wecken Vorfreude. Das Besondere am Landhaus ist, dass vieles aus der Region kommt.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Byodo

    Byodo ist ein Unternehmen mit Sitz in Mühldorf, das Bio-Feinkostspezialitäten über den Fachhandel anbietet. Bekannt sind Nudeln, Essige, Öle, Saucen und Dips – und Biosenf in feinsten Sorten. Gleich bei der Bewerbung der Region Waginger See- Rupertiwinkel hat die Geschäftsführung Interesse an einer regionalen Zusammenarbeit signalisiert. Was wäre in Bayern naheliegender als ein Senf von hier?


    Logo Öko-Modellregionen
  • Bernd Rappelt-Fiederling

    Bei der Familie Rappelt-Fiederling leben vier Generationen zusammen. Wie in dieser Gegend bei Würzburg üblich, sind die Betriebe eher groß. Ackerbaugegenden haben den Strukturwandel schon weitgehend hinter sich. Nur noch wenige Landwirte teilen sich die Felder des Dorfes.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Michi Steinmaßl

    Es gibt Menschen, die bereits als Kind wissen, was sie werden wollen. Michi Steinmaßl war so ein Kind. Begeistert begleitet er schon als Bub den Vater, der als Landschaftspfleger arbeitet. Für ihn steht fest, er will Gärtner werden. Gleich nach der mittleren Reife beginnt er mit der Gärtnerlehre. Darauf folgt die Meisterschule in Fürth. Der Milchviehbetrieb der Eltern ist klein und wird schon lange nur mehr nebenher betrieben. Doch Michi will den elterlichen Betrieb übernehmen und im Vollerwerb betreiben.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Der Biohof Oberaltertheim


    Logo Öko-Modellregionen
  • Kajetan Merkl

    Kajetan Merkl


    Wenn man durch den Steinwald fährt, rechnet man mit vielem, aber nicht mit einem Biovollsortiment mitten auf dem Land. Aber die Region des Steinwalds ist eben für so manche Überraschung gut.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Astrid Wöhrl

    Astrid Wöhrl


    Astrid Wöhrl ist ein Stadtkind. Die gebürtige Münchnerin ist eine Frohnatur und liebt die Bayrische Geselligkeit. Mit dem Land hatte sie lange wenig zu tun. Bis Hand Reichl in die Stadt kam und ihr mit seiner charmanten Art und den feingeistigen Humor den Hof machte.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Jürgen Streubel

    Jürgen Streubel


    Auf 2 ha Grund wachsen verschiedene Sorten Blaubeeren und Brombeeren. „Geerntet wird hier von Ende Juni bis in den September“ meint Beerenbauer Jürgen Streubel. Wie der Quereinsteiger dazu gekommen ist, Biobauer zu werden?


    Logo Öko-Modellregionen
  • Thomas Einwang

    Thomas Einwang


    Herr Einwang ist als Bürgermeister vor allem um eins bemüht: eine aktive Bürgerschaft, eine gute Infrastruktur sowie kleine lebendige und geschlossene Kreisläufe vor Ort. Nur, wenn das Bewusstsein für die Bedeutung regionaler Strukturen bei den Bürgern der Gemeinde ankommt, können diese erhalten bleiben.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Schlossbrauerei Stein

    Die Schlossbrauerei Stein ist das, was man landläufig als gesundes mittelständisches Unternehmen bezeichnen würde. Wie viele dieser Unternehmen, sind es die gewachsenen, stabilen Beziehungen und die gesunden Proportionen, die solche Unternehmen – allen vermeintlichen Trends zum Trotz – gut wirtschaften lassen.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Josef Ackermann

    Josef Ackermann


    Wenn man den Laden von Josef Ackermann betritt, ahnt man noch nicht, was sich hinter den Verkaufsräumen alles verbirgt. Denn der überschaubare Verkaufsraum täuscht: die Metzgerei hat die EU Genehmigung zum Schlachten erhalten, der Verkaufsraum ist eher ein Nebeneffekt der großen Gewerbefläche.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Franz Obermeyer


    Logo Öko-Modellregionen
  • Barbara Schönfelder

    Barbara Schönfelder


    Angefangen hat alles mit einer Idee. Die Kinder des Friedenfelser Kindergartens waren nicht so recht zu begeistern für Obst und Apfelsaft. Aber: die heimischen, natürlichen Produkte sind unverzichtbarer Bestandteil einer gesunden Ernährung und gesunder Strukturen auf dem Land!


    Logo Öko-Modellregionen
  • Jessica Linner

    Jessica Linner


    In der Region Waginger See - Rupertiwinkel beteiligen sich Bürger rege an den Arbeitsgruppen der Ökomodellregion. Gerade der Bereich Ernährung ist vielen ein Herzensanliegen. Nach einigen erfolgreichen Backversuchen entwickelt der passionierte Bäcker Wolfgang Grösch ein Brot im Glas, eine fertige Backmischung für zuhause.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Herbert Imhof

    Herbert Imhof


    Seit 23 Jahren arbeitet Steffi Hitz als Verkäuferin bei der Bäckerei Imhof. „Der Chef kommt gleich“, meint sie lächelnd und bietet uns Kaffee und köstliche Biobackwaren an. Langjährige, zufriedene Mitarbeiter und Lieferanten, das ist eine der Besonderheiten der biolandzertifizierten Bäckerei.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Familie Genzinger

    Familie Genzinger


    Familie Genzinger ist bekannt in der Gemeinde Buchbach. Sie halten 900 Legehennen und produzieren selbst Nudeln. Die Anlage für die Nudelherstellung, die haben sie vor etlichen Jahren von einem Betrieb gekauft, der selbst aufgegeben hat. Das Futter für die Hennen produzieren sie weitgehend selbst.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Familie Hundmeyer

    Familie Hundmeyer


    Als Rosa Kugler, Ökomodellregionsmanagerin der Region Isental, bei der Familie Hundmeyer anrief und vorbeikam, war das das Zünglein an der Waage bei der Entscheidung auf Bio umzustellen. Der Wachstumszwang gerade in der Milchwirtschaft setzte dem bäuerlichen Betrieb schwer zu.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Ottmar Fischer

    Ottmar Fischer


    Der Weg zu Ottmar Fischer kann einen Nicht-Ortskundigen leicht verunsichern. Bin ich hier noch richtig? Das Navi kennt die Antwort nicht. Nach der letzten Abzweigung endet die asphaltierte Straße und es geht auf einem unbefestigten Weg weiter durch den Wald. Nach einer scharfen Linkskurve sieht man die kleine Lichtung und eine Ansammlung alter Höfe und Liegenschaften. Hier lebt Ottmar Fischer, umgeben von Natur, Wald und Obstwiesen.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Karl Dollinger

    Karl Dollinger


    Karl Dollinger gehört zu jenen Landwirten, die immer wieder aufs Neue mit ihrem Wissen überraschen können. Kaum eine Kulturpflanze, kaum eine neue Technologie, kaum eine neue Anbaumethode, die Karl Dollinger nicht kennt. Die Ökobauern aus der Umgebung? Mit denen pflegt er regelmäßigen Kontakt.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Andreas Remmelberger

    Andreas Remmelberger


    Eine traumhafte Lage hat der 500 Jahre alte Hof der Familie Remmelberger: ein Einzelgehöft, mitten auf einer Anhöhe, umgeben von Feldern. Andreas Remelberger war einer der ersten Landwirte in Bayern, die den Betrieb auf Ökolandbau umgestellt haben. Milchkühe und Getreide prägen den Hof.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Hans Praxenthaler

    Hans Praxenthaler


    Eine strahlende Erscheinung ist er, der Herr Praxenthaler. Und ein Mensch, der einem so offen und verbindlich gegenüber steht, dass man sich sofort wohl fühlen kann. Durch seine freundliche und zurückhaltende Art nimmt der Ökolandwirt auch die leisen Töne wahr.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Sebastian Kettenberger

    Sebastian Kettenberger


    Wachsen oder Weichen. So lautete und lautet das Motto des Strukturwandels. Doch immer schon gab es Menschen, die diesen Wandel nicht mitmachten und dennoch ihr Auskommen finden. Sebastians Eltern haben eine Milchkuhherde. Für ihn stand schon in der Schule fest, er will Landwirt werden.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Hans Glück

    Hans Glück


    Wer möchte nicht diesen Namen tragen. Hans Glück. Hans Glück ist einer der ersten Ökobauern Bayerns, ein Überzeugungstäter der ersten Stunde. Und einer, der sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Offen spricht er über sein Leben, in dem sich Höhen und Tiefen nahtlos aneinander reihen.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Markus Schenk

    Markus Schenk


    Markus Schenk ist in der Schäferbranche ein Begriff. Der gelernte Tierwirtmeister entdeckte schon früh, dass seine Leidenschaft nicht nur die Landwirtschaft, sondern das Schäfern ist.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Sepp Dimler

    Sepp Dimler


    Sepp Dimler war sich ursprünglich gar nicht so sicher, ob er Landwirt sein will. In München lernte er dann seine Frau Susanne kennen. Sie kommt ursprünglich aus Schüttdorf bei Münster und war sofort fasziniert vom Landleben in der Oberpfalz. So zogen die beiden schon bald nach zurück und übernahmen den zuhause den Hof.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Peter Meyer

    Peter Meyer


    Seit drei Generationen betreibt die Familie Mayer aus Holnstein nun Landwirtschaft. Milchkühe sind die Haupteinnahmequelle. Der Großvater hatte 10 Kühe, der Vater schon 28 und der Sohn nun 65.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Erwin Ehemann

    Erwin Ehemann


    Am Samstag ist Markt in Neumarkt i.d.OPf. „Dort stehen nur Biogemüsebauern“, sagt Erwin Ehemann stolz. Er betreibt zusammen mit seiner Frau Rosi einen Demeterbetrieb in Oberndorf bei Freystadt. Gemüse, Erdbeeren, Spargel, Kartoffeln, Kräuter – vielfältig ist das Angebot auf dem Hof der beiden.


    Logo Öko-Modellregionen
  • Bernhard Hiltl

    Bernhard Hiltl


    „Heute verbringen die Tiere die meiste Zeit des Jahres auf der Weide. Eine totale Erleichterung! Sie holen sich ihr Futter selbst und düngen direkt die Weide. Früher musste ich ihnen das Gras von der Wiese in den Stall fahren und den Mist wieder raus.“


    Logo Öko-Modellregionen
  • Peter Picciani

    Die Grabfeld - Akadamie: Die Dinge bewegen, die mir wichtig sind



    Heimat; das ist mein Lebensraum hier in Rhön-Grabfeld, der mir ans Herz gewachsen ist. Hier zu leben und zu arbeiten ist mir eine Freude.

    Eine gute Entwicklung dieses Lebensraumes mit zu gestalten, seine Lebensqualität zu erhalten und zu fördern, das sind meine Ziele als als Heimatunternehmer.
    Mein Projekt:
    Bildungs- und Kulturreisen: „Schätze heben im Grabfeld“
    Mit drei anderen Künstlern zusammen habe ich ein Atelier-Verbund, die Grabfeld-Akademie gegründet. Es sollen Künstler-Kurse in den Ateliers stattfinden, die hauptsächlich in den Städten beworben werden. Damit initiieren wir einen sanften Bildungstourismus.

    Um diese Idee zu verwirklichen, brauchen wir ein Netzwerk aus anderen Heimatunternehmern, z.B. Hotelerie, Gästehäuser, Gastronomie, Wellness- und Tourismusbranche.

    Ich freue mich auf diesen gemeinsamen Weg.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Julia Träger

    Die Vielfalt der Rhön erlebbar machen


    Mein Projekt als HeimatUnternehmerin ist
    eine interaktive Rhön-Plattform mit wertvollen Informationen zu kreieren. Und hierfür suche ich Unternehmer, die sich aktiv und auf ihre Art an diesem Projekt beteiligen möchten.

    Darauf freue ich mich:
    Austausch, Vernetzung und Impulse für neue kreative Ideen

    Meine Idee ist es,
    HeimatUnternehmen eine Plattform zu bieten, um sich und Ihre Angebote repräsentativ online darzustellen. Somit bekommt jeder Besucher die volle Transparenz über die vielseitigen Möglichkeiten welche, die Rhön wirtschaftlich, handwerklich, ökologisch, gastronomisch und kulturell zu bieten hat.

    Mein Projekt ist
    eine interaktive Landkarte mit aktuellen und wertvollen Informationen und Eindrücken über meine Heimat, die Rhön zu gestalten. Diese virtuelle Plattform soll die vielen Schätze und besonderen Engagements in der Rhön für jedermann sichtbar machen, sowie eine neue Möglichkeit zu schaffen, die Rhön in ihrem Facettenreichtum zu erleben.

    Meine Vision ist es,
    eine Vernetzung- und Informationsbereicherung für die Region zu schaffen und sowohl Besuchern wie auch Beteiligten der Seite mehr Transparenz und Lebensqualität zu bieten. Stellen Sie sich vor, Sie fahren durch die Rhön und können anhand dieser Karte sehen, wo es sich lohnt halt zu machen, weil es aktuell eine besondere Ausstellung gibt, eine Gaststätte in einer Gasse für Sie bislang unsichtbar war, sie Ihre Eier, Brot, Milch oder Honig direkt beim Produzenten mitnehmen können oder eine besondere Rinderherde oder Pflanzenart auf einer Weide zu bewundern ist…und so vieles mehr. Unsere Heimat hat so vieles zu bieten und wir möchten diese Vielfalt der Rhön sichtbar für jedermann machen!


    Logo HeimatUnternehmen
  • Matthias Klöffel

    Ich bin Landwirt und bewirtschafte mit meiner Frau und meinem Sohn einen Ackerbaubetrieb in Großbardorf. Die Landwirtschaft in unserem Ort ist geprägt durch einen sehr starken Gemeinschaftsgeist der es ermöglicht hat, innovative Projekte gemeinsam anzupacken und umzusetzen. Mein aktuelles Projekt ist die Haselnussgemeinschaft Großbardorf. Ich freue mich auf HeimatUnternehmen, um mich mit Gleichgesinnten vernetzen und so meine Projekte noch besser voranbringen zu können.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Marco Härtl

    Es bewegt sich daham


    Zurück zum Ursprung. Da wo einst alles begann. Da, wo es einmal losgegangen ist, bevor man sich hinaus in die Welt wagte. Bevor man dort draußen etwas bewegen konnte. Genau da gehen wir mit Ihnen hin. Und genau so haben wir es mit uns auch getan.
    Mit überregionalen Erfahrungen und akademischem Wissen zurück in unsere Heimat. Zurück in das Dorf.
    In meinem Bachelor-Studium habe ich mich vor allem mit moderner Markenkommunikation beschäftigt, in der Abschlussarbeit dann ganz konkret mit der Markenbildung des Regierungsbezirkes Oberpfalz bzw. dem Regionalmarketing. Im Master-Studium mich etwas mehr auf die Produktion digitaler Medien fokussiert, Schwerpunkt „Bewegtbild“ im Netz zur Markenbildung. Daraus entstand bereits BEWEGTERBLICK als studentisches Nebengewerbe mit Fokus auf Konzeption und Filmproduktion, das ich dann im Vollerwerb bewusst wieder nahe der Heimat, zunächst in Weiden, ab 2012 angegangen bin und aufgebaut habe.

    Der latente Traum, eines Tages mit meiner Philosophie moderner Werbe- und Markenkommunikation auf hohem konzeptionellen Niveau mit Mediamix (gezielter Einsatz der Medienproduktionen wie Film, Foto & Print auf diversen digitalen Kanälen wie Webseiten und sozialen Netzwerken etc.) ein Unternehmen im Heimatdorf aufzubauen und gute, junge Leute, die ebenfalls über den Tellerrand geblickt haben, aber gerne in der Heimat auf hohem Niveau ihrer Passion nachgehen wollen, ebenso diese Möglichkeit zu geben, wurde mit dem Umzug nach Wernersreuth in den alten, denkmalgeschützten und bis dahin leerstehenden Pfarrhof bereits zu einem großen Teil realisiert. Dies ist jedoch nach wie vor nur der Anfang, es bewegt sich weiter!

    Marco Härtl (30), Geschäftsführer BEWEGTERBLICK Agentur für Film und Kommunikation GmbH – Sitz im ehemaligen Pfarrhof Wernersreuth
    Mehr unter: bewegterblick


    Logo HeimatUnternehmen
  • Andreas Ortlepp

    Ich habe mich dem guten Rhöner Fleisch verschrieben


    Mein Name ist Andreas Ortlepp. Ich bin Metzgermeister in 4. Generation in Ostheim v. d. Rhön Und der erste Rhöner Fleischsommelier.
    Ich verkaufe erfolgreich hochwertiges Fleisch aus der Rhön und möchte dies noch optimieren und regionalisieren. Ich träume von einem Rhöner Wühl- und Strohschwein, sowie einer Rinderherde in offener Laufstallhaltung. Ich will mit wenigen regionalen Partnern aus der Rhön fest zusammenarbeiten, damit meine Kunden sich selbst vor Ort von der Qualität überzeugen können. Meine Kunden sollen sich auf einer Wanderung durch die Rhön, die Rinder anschauen können, wie sie leben und wie sie sich entwickeln- das wäre meine Vision für mein Heimat Unternehmen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Alfred Wolf

    Geschichte erleben


    Alfred Wolf ist Vorsitzender des Vereins „Via Carolin e.V.“. Vor über 20 Jahren hat er begonnen, große historische Veranstaltungen zu organisieren. Den Geschichtspark Bärnau hat er mit vielen ehrenamtlichen Mitstreitern zu einem Ort ausgebaut, an dem Menschen beiderseits des ehemaligen eisernen Vorhangs wieder zusammenfinden und miteinander etwas aufbauen. Dieses Zusammenwachsen einer grenzüberschreitenden Region durch konkrete Aktivitäten ist ihm ein großes Anliegen. Bereits jetzt ist unter Archäologie-Studenten der Geschichtspark in Deutschland ein sehr bekannte Adresse. Archäologie-Begeisterte aus ganz Deutschland und darüber hinaus investieren ihren Urlaub und bauen Häuser, Backöfen, etc. oder übernehmen Patenschaften für entsprechende Aktivitäten. Alfred Wolf träumt davon, Studenten aus ganz Europa hierher zu bringen, die dann Wohnraum in Bärnau brauchen somit auch die Region beleben. Buchbare touristische Angebote sowie kleine und große Veranstaltungen sollen auf beiden Seiten der Grenze tragen zusätzlich zur regionalen Entwicklung beitragen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Rebekka und Christian May

    Ein vielfältiger Bauernhof, der belebt wird von den Menschen , die hierherkommen


    Im Januar 2017 entschieden Rebekka und Christian May den Bio-Bauernhof May zu übernehmen, weiterzuführen und zu modernisieren. Mit ihren Hühnermobilen, ihren Eierhäuschen, dem Dinkelreis und zukünftig mit den Bio-Schweinen setzen sie ein klares Zeichen für eine achtsame und nachhaltige ökologische Landwirtschaft in der Rhön. Christian ist der 1. Vorsitzende des Vereins HeimatUnternehmen e.V.

    Christian ist der älteste Sohn von Klara und Dietmar und saß schon als Teenager auf dem Traktor und hat die Ernte heimgefahren. Nach dem Studium der ökologischen Landwirtschaft war er in Frankfurt am Main in Deutschlands ältester Agentur für ökologische Unternehmensberatung und nachhaltige Entwicklung (ProNatur) tätig. Als Assistent des Geschäftsführers, Rudolf L. Schreiber, entwickelt er gemeinsam mit ihm innovative Konzepte zur Erhaltung unserer Lebensgrundlagen und einer intakten Gesellschaft. Nach dem Hofbrand im November 2015 haben sich Christian und seine Frau Rebekka (studierte Theaterwissenschaftlerin) dazu entschlossen, den Hof gemeinsam mit den Eltern Klara und Dietmar wieder aufzubauen und wohnen nun seit Januar 2017 in Junkershausen.

    Artikel: "Unterstützung für den neuen Verein"
    Webseite: www.biohof-may.de


    Video


    Logo HeimatUnternehmen
  • Dieter Esau

    Energieneutral wohnen


    HeimatUnternehmen.
    Bau von Photovoltaikanlagen, intelligenten Heizsystemen, smarten Hausinstallationen, Plus-Energie-Häusern/ Umwelt, Nachhaltigkeit, erschwingliche und saubere Energie/ zweiter Vorstand bei der Energieinitiative.

    Ziel für mich als HeimatUnternehmer ist... und dafür suche ich...
    Plus-Energie-Gebäude zu errichten, als Wohnanlage, Bürogebäude oder auch soziale Einrichtungen wie Schulen, Krankenhäuser und Altenheime. Aktuell, Bau eines Mehrgenerationenhauses in Unsleben.

    darauf freue ich mich...
    Begeisterungsfähige Menschen zu treffen die zu Unternehmenspartnern und Freunden werden können,

    meine Idee...
    Der Standard Plus-Energie ist für unser Unternehmen kein hochgestecktes Ziel, sondern dass Maß jedes Gebäudes.

    meine Vision...
    Das Plus-Energie-Gebäude wird aus Investitionssicht (Bauherrensicht) bevorzugt gebaut, da sich der Mehraufwand für die Energietechnik innerhalb von wenigen Jahren finanziell und energetisch amortisiert.

    mein Traum...
    Die Menschen leben in kleineren (ca. 5000 bis 25.000Einwohnern) „Säulenstädten“ und geben damit der Natur wieder Platz zum Leben. (Abbildung ähnlich)


    Logo HeimatUnternehmen
  • Annette Seehaus-Arnold

    Ein bunter, summender Landkreis


    „Die Biene bringt uns reiche Ernte. Damit ist nicht nur der Honig gemeint, sondern vor allem der Ernteertrag auf den Äckern“, erklärt Annette Seehaus-Arnold. Sie ist Imkerin in Rhön-Grabfeld und engagiert sich für die Bienen im Landkreis. „Die Bienen finden nach der Rapsernte nichts mehr. Das häufige Mähen der Wiesen und die „klinisch sauberen“ Äcker ohne Ackerblumen nehmen so sehr überhand, dass die Bienen nach der Rapsblüte in einer grünen Wüste leben. Immer schwerere Bedingungen für Biene und Imker lassen in der Imkerei ähnliches befürchten wie in der Landwirtschaft: viele werden aufhören in den nächsten Jahren. Annette Seehaus-Arnold gehört nicht dazu. Sie gehört zu denjenigen, die jetzt gerade erst so richtig anfangen. Denn es gibt viel zu tun.
    Mit der Initiative „Bienen machen Schule“ etwa, lernt sie interessierten Schülern das Imkern – und das mit großem Erfolg. Und startet damit eine sehr intelligente Initiative, nicht nur dem Bienen, sondern auch dem Imkersterben vorzubeugen. In den Schulen sitzt der Nachwuchs von morgen und die Kinder sind interessiert und geschickt. Pressearbeit, Kurse, offene Briefe – alles, was der Aufklärung und damit der gemeinsamen Suche nach Lösungen dient, ist recht. Mehr Diversität in der Ackerfruchtfolge, Blühstreifen und Blumenwiesen sind erreichbare Ziele. Denn, „das Wohlergehen der Biene geht uns alle an, nicht nur uns Imker“, so die passionierte Imkerin.

    "Mein Ziel als Heimatunternehmer ist mehr Blühflächen für unsere Honigbienen und vor allem Wildbienen in unseren Landkreis zu bekommen. Dafür suche ich aufgeschlossene Landwirte, Kommunen und natürlich auch Privatleute, die die Idee unterstützen. Meine Idee: dass möglichst viele mitmachen bei blühende Landschaften und wir einen bunten Landkreis voller verschiedenster Blumen und Kräuter erhalten."


    Logo HeimatUnternehmen
  • Michael Feiler

    Ein lebendiger Marktplatz zum Einkaufen und Ratschen


    Heimatunternehmen/Engagement/Verein...
    Tourismus und Stadtmarketing Bad Neustadt GmbH

    Mein Projekt als HeimatUnternehmer ist...
    Einen Direktvermarkter- und Regionalmarkt auf dem Marktplatz in Bad Neustadt zu etablieren und dabei Probleme der Logistik, Vernetzung und Kommunikation in diesem Bereich mit zu lösen. Hintergrund ist jedoch die Belebung der Innenstadt Bad Neustadt als
    Treff- und Umschlagspunkt am Samstag Morgen.

    und dafür suche ich...
    Know-How, Partner und kreative Ideen, um nicht nur die Primärziele zu erreichen, sondern darüber hinaus etwas Herausragendes zu generieren.
    HeimatUnternehmen bietet aber auch dem Tourismus in Bad Neustadt die Chance, sich mit aktuellen regionalen Themen, innovativen Projekten sowie aufgeweckten Menschen zu befassen und daraus neue touristische Angebote in der Region zu formen.

    darauf freue ich mich...
    Ich freue mich auf den Austausch mit den Unternehmern. Dabei geht es mir zunächst um die Kenntnis der Vorhaben. Der Austausch mit den Akteuren bringt neue Perspektiven für die eigene Arbeit und fordert die eigenen Kenntnisse zur Unterstützung der Akteure heraus. Letztendlich stürze ich mich auf die touristische Relevanz der Vorhaben mit dem Versuch die Bedeutung der Vorhaben für die gesamte Region nicht aus den Augen zu verlieren.

    meine Idee...
    ist es zum Einen, regional Produkte auf dem Markt in Bad Neustadt anzubieten. Zum Anderen geht es darum den Marktplatz am Samstagmorgen zum Treffpunkt mit Wohlfühlqualität zu befördern. Die Besucher sollen zuverlässig wissen, was sie auf dem Markt finden können. Es muss möglich sein, sich mit regionalen, frischen Produkten vom Markt versorgen zu können.

    meine Vision...
    ist, dass die Vielfalt so reichhaltig ist, die Qualität so hoch und die Angebote so attraktiv, dass man auf den Markt geht, weil man ein Erlebnis sucht, weil man ein frisches Biorind-Salat-Sandwich vertilgen und dazu einen fränkischen Schoppen. Ich wünsche mir, dass sich die Leute am Samstag um halb zehn auf dem Markt verabreden, um sich zu treffen, zu „ratschen“ und natürlich, um gutes von „dahem“ einzukaufen. Es muss gelingen, einen einzigartigen Mehrwert für die Region zu generieren.

    mein Traum...
    ist es, auf lange Sicht eine lebendige Markthalle in Bad Neustadt auf die Beine zu stellen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Matthias Frank

    Straußenfarm, Nutztier-Arche, Inklusionsarbeit


    Matthias Frank mit Frau, Kindern und seinen Eltern bauen vor den Toren von Waldsassen eine Straußenfarm auf. In Erbpacht haben sie den denkmalgeschützten Mitterhof, der früher zum Kloster gehörte, übernommen. Dort findet man die Lamas und Alpakas, die die Mutter von Matthias Frank für therapeutische Angebote nutzt, eine Hasenzucht und die Strauße, die über die Wiesen des Klosters laufen.
    Viele Waldsassener haben eine Verbindung zum Mitterhof. Auch deswegen, aber vor allem wegen des Angebotes ist das HofCafe am Sonntag gut besucht. In den Sommermonaten gab es immer wieder ein Straußendinner im Angebot. Schnell wurde es beliebt.
    Nach Klärung mit dem Denkmalschutz verfolgt Matthias Frank zwei Maßnahmen:
    A) Die Nutzung eines Gebäudeteils als Wohnung für Menschen mit Behinderung durch den Bezirk
    B) Den Ausbau der Remise als spezielle Gastronomie
    Neben der Remise selbst gibt es noch die Möglichkeit, den Außenbereicht mit Zugang zum beschaulichen Flüsschen Wondrep zu gestalten. Unter anderem mit einer Herde Mangalitzaschweine. Das durchaus als Gemeinschaftsprojekt.

    Webseite: www.straussenfarm-mitterhof.de


    Logo HeimatUnternehmen
  • Rene Zirkelbach

    Beste Nahrungsmittel aus der regionaler Bio-Landwirtschaft


    Die Heimat als Fundament, verpflichtet fühlen und das Potenzial gekonnt einsetzen und nutzen. Zusammen Großes bewegen, denn jeder einzelne hat die Wahl. Wie ernähren wir uns? Wer ernährt uns? Wo kommen unserer Lebensmittel eigentlich her und geht das nicht anders? Regional denken und handeln.

    Mein Projekt: Convenience-Produkte aus der Region. D.h. gute Nahrungsmittel aus der regionalen Bio-Landwirtschaft in besten Fertiggerichten/Convenience-Produkten veredeln. Dabei klein anfangen - in der Küche einer Gastwirtschaft. Und organisch wachsen. Stück für Stück. Mit Landwirten, die offen sind für neue Ideen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Thomas Beer

    Fischzüchter mit Leib und Seele


    Thomas Beer ist mit Leib und Seele Fischwirt. Somit passt er in eine Gegend, die zu Europas größten und ältesten Teichgebieten gehört. Allerdings war das für ihn nicht schon immer so klar. Nach der landwirtschaftlichen Ausbildung erschien ihm die Weiterführung der elterlichen Landwirtschaft mit Milchvieh nicht als zukunftsfähiger Weg. So lernte er Schreiner in Berchtesgaden und arbeitete auch in diesem Beruf. Dann kam aber doch der Fischwirt durch und er absolvierte die Meisterprüfung. Mit speziellen Angeboten konnte er einen Kundenstamm aufbauen. Jedoch . Deswegen hat Thomas Beer mit Familie Schritt für Schritt Übernachtungsmöglichkeiten am Hof und Führungen für Gruppen rund um seine Teichanlagen ausgebaut. Aktuell arbeiten er und seine Familie daran, originelle buchbare Angebote für kleine Gruppen rund um Fisch, Natur und Handwerk zu entwickeln, die international nachgefragt werden. Zum Erleben der Natur- und Kulturlandschaft gehören auch spezielle Übernachtungsmöglichkeiten, die das Ganze zu einer runden Sache werden lassen.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Klemens Reif

    Der Gründer


    Klemens Reif führte 12 Jahre lang ein Gitarrenstudio bis 2005. Vormittags war ihm oft langweilig, da begann er Firmen zu gründen, zum Beispiel:
    - mental leaps, eine Agentur für Kommunikation (6 Mitarbeiter in Mitterteich)
    - naturlogistik, ein Großhandel für hochwertige Lebensmittel (35 Mitarbeiter in Mitterteich)
    Neben den Gründungen wird er immer öfter von bestehenden Firmen geholt, die wachsen, oder sich verändern wollen. Neben der Kommunikation ist eine Spezialität von ihm, dass er die richtigen Leute zum richtigen Zeitpunkt für eine gemeinsame Sache zusammenbringt. Beispiele
    - Lifefood (150 Mitarbeiter in Prag)
    - Bäckerei Männl
    - Fühlklang (High-end Lautsprecher)
    Für die Initiative HeimatUnternehmen möchte er ein spezielles Finanzierungswerkzeug aufbauen, damit sich Gründer und kleine Unternehmer bei der Finanzierung ihrer Entwicklung leichter tun. Daraus ist das Projekt „Verknüpferei“ geworden.


    Logo HeimatUnternehmen
  • Edgar Thomas

    Neuen Vermarktungsmöglichkeiten sichern Artenvielfalt und Wertschöpfung


    Edgar Thomas ist der König der Effizienz. Seine schottischen Hochland-Rinder grasen und genießen auf freien Weideflächen und zwischen Streuobst-Wiesen in der Rhön. Das hochwertige Fleisch wird direkt vermarktet, aus der Haut werden individuelle Gürtel mit lebenslanger Garantie.
    Dazu ist ist „Eddy“ im Bauernverband als Kreisobmann und als Teilhaber einer Gemeinschafts-Biogasanlage aktiv. Im Bereich der Baumpflege hat er sechs Mitarbeiter und im Winter setzt er sich für soziale Projekte in Afrika ein. Ein richtiger Macher.
    Er arbeitet eng mit Florian Memmel aus Nüdlingen zusammen und deren HeimatUnternehmen heißt Naturweide Saale/Rhön.
    Dabei geht es um nachhaltige landwirtschaftliche Bewirtschaftung von Grenzflächen durch den Einsatz von Hochlandrindern.
    Ein wesentlicher Vorteil ist dabei der Erhalt der Biodiversität. Deren Ziel ist es, die Vermarktung aller Teile der Rinder zu ermöglichen, von Fleisch bis Fell und Leder, .
    sie freuen sich auf die Vernetzung mit kreativen Menschen mit Ideen und Motivation!
    Diese Vernetzung liegt ihnen besonders am Herzen um gemeinsam durch neue Vermarktungsmöglichkeiten die Wertschöpfung und die Arbeitsplätze in unserer Region zu halten und auszubauen.


    Logo HeimatUnternehmen
Das Infoportal LAND wird gefördert von der BAYERISCHEN VERWALTUNG FÜR LÄNDLICHE ENTWICKLUNG    Ländliche Entwicklung in Bayern